5000 Tunesier sind auf der italienischen Felseninsel Lampedusa eingetroffen. Nun fürchtet Italiens Innenminister Roberto Maroni einen “biblischen Exodus”. Sogleich setzt hierzulande das politische Helfersyndrom ein: Einige Grüne und Sozialdemokraten fordern, Deutschland möge nordafrikanische Flüchtlinge aufnehmen. Die Bundesregierung wehrt routiniert ab. In Europa sei nun mal jeder für die Flüchtlinge zuständig, die bei ihm zum ersten Mal europäischen Boden betreten. Dabei solle es bleiben. Tunesien


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