Die in Japan für Wissenschaft eines sogenannten Schnellen Brüters zur Verfügung stehenden Gelder wurden um 80% gesenkt. Bis jetzt hatte die Weiterentwicklung des Monju Versuchsreaktors eine große Rolle in Japan gespielt, doch nun soll der Betrag, um ca. 80% gesenkt werden. Die Betreibung der dort stattfindenden Forschungen kostet pro Jahr etwa 190Millionen Euro, womit Tokyo nach Daten der sogenannten „Bürgerinformation zur Kernenergie“ momentan über zehn Milliarden Euro in Monju investiert hat. Da sich die Regierung Japans zweifellos eingestehen musste, dass es keine Zukunft mehr für diese Technik in Japan zu geben scheint, haben diese Kürzungen stattgefunden. Sogar die Elektrizitätswirtschaft scheint jegliche Zuversicht an der Brut-Technologie verloren zu haben. Näheres erfahrt Ihr auf der Quellseite.

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