Mit zwanzig warf sie alles hin. Ihr Studium. Ihre Familie. Ihre Heimat. Allein und mit kaum Geld suchte sie eine Insel und dort einen einsamen, verlassenen Strand. Wie ein Märchen, das sich verwirklicht. Sie wurde fündig. Fand ihr Kreta. Lebte über Monate unter einem Baum. Die Ägäis vor sich, unberührte Natur um sich. Kein Mensch weit und breit. Täglich ein Rendezvous mit Sonne, Meer und Wind. Doch mit dem Ende des Sommers begann der Anfang einer neuen Suche. Eine Frau, eine Handschrift und eine bemerkenswerte Geschichte | OA News


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