Das Insolvenzrecht in Österreich bzw. Deutschland, ist sehr zu Gunsten der Gläubiger ausgerichtet. Eine Insolvenz (Wohlverhaltensperiode) kann mit unter 7 Jahre dauern, genauso aber auch 8-10 Jahre.

Macht der Schuldner innerhalb seiner Wohlverhaltensperiode dann noch ein Fehler kann es sein, dass die Restschuldbefreiung komplett von seitens des Staates untersagt wird.

Das EU Ausland bietet dort viele interessantere Möglichkeiten der Durchführung seiner privaten Insolvenz. So kann man z. B. in England oder Frankreich seine Insolvenz in einem Zeitraum von 9 bis 12 Monaten, je nach Höhe der Entschuldung vornehmen.

Dies funktioniert auch mit Ihren Schulden, die Sie in Deutschland, Österreich, etc. aufgebaut haben.

Grundlage für die Restschuldbefreiung nach 12 Monaten bildet die EU-Rechtsprechung und das BGH-Urteil vom 18. 9. 2001, mit dem Aktenzeichen: IX ZB 51 / 00. Der Leitsatz des BGH-Beschlusses lautet:

Wenn sich ein AT bzw. DE Staatsangehöriger ins Ausland begibt und sich dort einem Verfahren zur Restschuldbefreiung unterwirft, welches den Regelungen der österr. bzw. deutschen InsO, insbesondere in Bezug auf die Vermögensverwertung, grundsätzlich entspricht, so ist eine dort erteilte Restschuldbefreiung auch im Inland anzuerkennen. Die im Ausland ( hier: England ) geltenden Fristen zur Erlangung der Restschuldbefreiung müssen nicht den relativ langen Fristen der deutschen InsO entsprechen. BGH, Beschluß vom 18. 9. 2001 – IX ZB 51 / 00

Das Insolvenzverfahren in England wird von unseren Vertragsanwälten in London durchgeführt. Entschulden Sie sich mittels der EU Insolvenz


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