Es klingt so sachlich und korrekt: „Libyen öffnet seinen Markt für deutsche Rinder und Rindererzeugnisse´, meldete kürzlich das deutsche Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Hier wird wieder einmal enorm getrickst: Unabhängig davon, dass Tierschutz bei diesen brutalen Transporten teils über Wochen ein Fremdwort ist, wie viele Dokumentationen in den letzten Jahren belegt haben, enden auch diese “Zucht”rinder da, wo schon vorher die “Schlacht”-Rinder endeten: In den grausamen Schächt-Schlachthöfen Lybiens. Lebende Rinder für Libyen


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