Werner Böhm hatte als Boogie-Woogi-Pianist mit eigener Band „Cabinet Jazzmen Band´ bereits mit 16 Jahren verschiedene Auftritte in Deutschland. Sein Geld verdiente er sich als Kaufhaus-Dekorateur. Von 1970 bis 1971 war er Jazz-Pianist in Hamburg unter anderem im „Jazz House´ („Knuds´), „Riverkasematten´, „Logo´, „Dennis Swing Club´, „Cotton-Club´, „Remter´ und im legendären „Onkel Pö´, der Hamburger Szene. Er begleitete am Flügel Musikergrößen wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald und Erroll Garner. Ende 1974 startete er als selbständiger Musiker, Texter und Komponist und gründete das „Werner Böhm Quintett´ mit dem „Teufelsgeiger´ Lonzo Westphal, Udo Lindenberg am Schlagzeug, am Bass Hans-Otto Mertens (Manager von Otto Waalkes), Gesang Knut Kiesewetter und Werner Böhm am Piano und Vibrafon.

Gottlieb Wendehals – Der Ohrwurm


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