Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, möchte für den Fall einer Berufsunfähigkeit vorbeugen und sich eine monatliche Rente bei Berufsunfähigkeit sichern. Dieses Vorhaben kann aber nur gelingen, wenn ein guter Versicherungsvertrag gewählt wird und wenn einige Tipps zum Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung beachtet werden.

Gute Berufsunfähigkeitsversicherungen findet man im Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich. Nach den persönlichen Vorgaben werden hier die individuell passenden Verträge herausgesucht, und dies nicht nur kostenlos, sondern auch unverbindlich. Der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich steht Interessenten online zur Verfügung und zeigt in wenigen Minuten die gewünschten Ergebnisse.

Versicherungsnehmer, die sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entschieden haben, können diese vielfach direkt abschließen oder auf Wunsch einen persönlichen Berater kontaktieren. Wer die Versicherung ohne Rücksprache mit einem Versicherungsfachmann abschließen möchte, sollte einige Tipps beachten, um im Leistungsfall dann auch die Versicherung in Anspruch nehmen zu können.

Zu den wichtigsten Informationen, die ein Versicherungsunternehmen für den Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung benötigt, gehören Name, Anschrift und aktueller Berufsstatus. Hier muss der Beruf angegeben werden, der aktuell ausgeführt wird und für den der Berufsunfähigkeitsschutz gelten soll. Bei eventuell späteren beruflichen Veränderungen sind diese der Versicherung unverzüglich mitzuteilen.

Ebenso wichtig wie der Berufsstatus sind die Gesundheitsfragen im Versicherungsantrag. Diese Gesundheitsfragen sind unbedingt vollständig und natürlich korrekt zu beantworten. Sollte Details zu einer eventuell bestehenden Erkrankung nicht genannt werden können, ist auf den jeweiligen Arzt oder das Krankenhaus, in dem die Behandlung durchgeführt wurde, zu verweisen. Die Versicherung wird sich dann mit diesen Personen in Verbindung setzen, um die individuelle Krankengeschichte zu klären und hieraus Rückschlüsse für die Vertragsgestaltung zu gewinnen. Bei Vorerkrankungen ist es nämlich durchaus üblich, den Versicherungsbeitrag zu erhöhen oder den Antrag sogar abzulehnen. Wer Gesundheitsfragen aus Angst vor Ablehnung oder zu hohen Beiträgen falsch beantwortet, riskiert seinen Versicherungsschutz und bezahlt womöglich jahrelang Beiträge, obwohl nie Leistungen fällig werden. Spätestens im Leistungsfall wird die Versicherung nämlich alle Erkrankungen prüfen und erst anschließend entscheiden, ob die Berufsunfähigkeitsrente überwiesen wird. Wer Erkrankungen verschrieben hat, muss hier mit einer Ablehnung und der Kündigung des Versicherungsvertrages rechnen.

Hinterlasse eine Antwort

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

Erforderlich