Hermann Zerver gründete im Jahr 1868 das Unternehmen Hazet. Für diesen Markennamen setzte er die Initialen seines Namens zusammen. Mittlerweile wird dieses Unternehmen bereits in der fünften Generation geführt und produziert in drei Werken. Das Werk I in Remscheid zählt zu einem der fortschrittlichsten in ganz Europa. Ebenfalls in Remscheid steht das Werk III, welches zu den modernsten PC-Gesteuerten Pulveranlagen Deutschlands gehört. Hier wurde in einen Schweißroboter, in eine vollkommen automatische Laserschneideanlage und in ein Stanz- und Biegezentrum investiert, welche zukünftige Spitzenleistungen in der Blechbearbeitung garantieren. Werk II befindet sich in Heinsberg, das nach modernsten Erkenntnissen Hazet Werkzeug produziert.

Hazet produziert handgeführtes Werkzeug und Spezialwerkzeuge für die Bereiche Luftfahrt und Industrie. Auch für den Automobilsektor wird unzähliges Hazet Werkzeug hergestellt. Hierzu zählen zum Beispiel Betriebs- und Werkstattausrüstungen, Spezialwerkzeuge, Drehmomentschlüssel, Schraubenschlüssel, Scheren und Zangen, VDE-Werkzeuge, Steckschlüsseleinsätze und ganze Werkzeugsortimente. Ebenso wird ganz allgemeiner Werkstattbedarf produziert. Bekannt ist Hazet für seine innovative Entwicklungstätigkeit. Zudem verfügt dieses Unternehmen über ein breites Spektrum an Gebrauchs-, Patent- und Geschmacksmuster-Schutzrechten. Diese werden im Rahmen einer beharrlichen Schutzrechtspolitik geschützt und regelmäßig erweitert.

Mithilfe moderner CAD-Rechnern und dementsprechender Software entwickeln qualifizierte Ingenieure Fertigungshilfmittel und Hazet Werkzeug. In scheinbaren Umgebungen werden Einsatzfälle von Werkzeugen simuliert oder Daten für Werkzeugmaschinen entwickelt, welche dann eine absolut wiederholgenaue Produktion der Gesenke zulassen. Somit wird der hohe Qualitätsstandart von Hazet Werkzeug abgesichert. Für den Werkzeug- und Gesenkbau werden modernste Technologien eingesetzt. Über eine CAD/CAM-Schnittstelle werden Fräsdaten ohne Umwege auf eine Hochgeschwindigkeitsfräse übertragen, welche die Schmiedekonturen folglich dann in das Gesenk fräsen. Jedes Werkzeug erhält als letzten Schliff eine Chrom-Nickel-Beschichtung, die einen dauerhaften Korrosionsschutz darstellt. In der Blechbearbeitung wird die häufig wechselnde Vielfalt der Produkte mithilfe einer äußerst modernen Laserschneideanlage und eines Stanz- und Biegezentrums bewältigt. Zudem kommen für die Herstellung hoher Losgrößen auch komplett automatische Schweißroboter zum Einsatz. Im ebenfalls hochmodernen Pulverbeschichtungszentrum können alle möglichen RAL-Farbtöne beschafft werden. Auch bei sehr kurzen Umrüstzeiten wird hier fast ohne aufkommenden Abfall beschichtet, dies schont natürlich besonders die Umwelt. Modernste Technik findet man auch in der Logistik. Dies garantiert einen enorm schnellen Versand der Produkte.

 

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