Trading mit CFDs ist eine für viele Börsenprofis selbstverständliche Angelegenheit. Nicht nur die reinen CFD Daytrader schätzen diese Wertpapiere, sondern auch zum Hedging kommen diese Finanzprodukte öfters zum Einsatz. Zum Trading mit Contracts for Difference braucht man einen entsprechenden CFD Broker, der einem das Handeln ermöglicht. Nur was macht eigentlich ein CFD Broker? Wie verdienen Broker Ihr Geld? Kann ich etwa auch Broker werden? Nun, wir wollen hier in diesem Artikel ein wenig Licht ins dunkel bringen und verlinken gute Seiten, die erklären, was ein CFD Broker macht und wie der Handel mit den Kontrakten eigentlich funktioniert.

Was macht also ein Broker für CFDs?

Es gibt zwei verschiedene Arten von CFD Brokern. Die einen sind Market Maker und die anderen sind sogenannte DMA Broker. Ein DMA Broker leitet die Kundenaufträge an die Börse weiter, ein Market Maker fast Kundenaufträge zusammen und leitet diese an OTC – Märkte weiter.

So einfach ist das.

Selber Broker werden geht in der Regel nicht – Sie können sich zwar von einer entsprechenden Firma anstellen lassen, um aber legal eine Lizenz zu bekommen um Wertpapiere im Kundenauftrag handeln zu können, müssen Sie einiges an Geld auf den Tisch legen!

Am besten ist, wenn Sie selber einfach erst einmal handeln – und sowohl einen Direct Market Access (DMA) – Broker als auch einen Market Maker ausprobieren, um den Unterschied beim Handeln zu lernen!

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