Im Urlaub will man überwältigt werden, aber immer öfter hält die Realität nicht was der Katalog verspricht. So gibt es Hotelbewertungen, Reisereklamationsshows im Fernsehen und natürlich den althergebrachten Reiseführer. Doch sie alle sind redaktionell aufbereitet und retuschiert. Wer viel Geduld mitbringt kann bei der Google Bildersuche einen Einblick in das bekommen was ihn tatsächlich erwartet. Einfachere Hilfsmittel zu Reiseplanung sind Reiseberichte von Städtereisen, Rundreisen oder Kurzurlauben, die von Durchschnittsurlaubern geschrieben einen Einblick in das geben was einen wirklich erwartet. Z.B. dass bei einer Städtereise Barcelona die Gefahr einem Taschendieb zum Opfer zu fallen um ein vielfaches höher ist als im restlichen Europa und dass das aus Sicht der Autorin die Reise einfach unverhältnismäßig negativ beeinflusst. In Thailand dagegen ist man auch als alleine reisende Frau sehr sicher und kann sich frei bewegen, extremer Leichtsinn oder Beleidigung des Königs sind aber auch hier ein Garant für Ärger.

Wenn man dann anhand der Reiseberichte das perfekte Urlaubsziel gefunden hat machen die kleinen Tipps und Tricks einem den Aufenthalt leichter. Man muss ja nicht in jedes Fettnäpfchen selbst treten und Fettnäpfchen gibt es im Ausland viele. Manchmal bringen sie einen auf Kosten eines Lachers auf die eigenen Kosten mit der Bevölkerung ins Gespräch manchmal können sie einem den gesamten Urlaub verderben und dieses Risiko sollte ihnen zu hoch sein.

Private Urlaubsfotos runden die Vorbereitung ab. Der Kurzurlaub Mallorca Reisebericht weiß von den vielen Vorteilen die die Sonneninsel hat zu berichten. So lohnt es sich sogar im Januar hier ein bisschen Sonne zu tanken, denn am Nachmittag kann man selbst im Winter an einem sonnigen Tag draußen seinen Kaffee bei Meerblick auf der Terrasse genießen und wer weiß das nicht als Abwechslung zum deutschen Schmuddelwetter zu schätzen.

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