Bevor sich ein Student hierzulande bei seiner Universität immatrikulieren lassen kann, muss er sich krankenversichern lassen. Hier gibt es nun zwei Krankenversicherungsarten, zwischen denen er sich entscheiden kann. Jeder kennt die beiden: die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV). Beide Krankenversicherungen bieten speziell für Studenten Tarife an, die günstigere Preise beinhalten. Jedoch unterscheiden sie sich in ihrer Zielsetzung. Während die gesetzliche Krankenversicherung primär darauf abzielt, möglichst niedrige Beitragssätze anbieten zu können, wirbt die private Krankenversicherung mit „besseren Leistungen“ für die Patienten. Beispielsweise geringere Wartezeiten beim Arzt. Für einen Beitritt zur privaten Krankenversicherung jedoch müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt werden können. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass sich  beide Arten der Krankenversicherung für Studenten voneinander unterscheiden, jede für sich jedoch durchaus Vorteile aufweisen kann. Natürlich gibt es bei jeder auch einen Haken. Dies können nun also bei der einen höhere Beitragszahlungen sein, bei der anderen hingegen längere Wartezeiten. Jeder persönlich muss sich nun klar werden, wo seine Prioritäten liegen. Danach steht einem Vertragsabschluss nichts mehr im Wege.


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