Nach wie vor sind die Preise für Heizöl sehr hoch und auch die Tendenz aufgrund der oftmals volatilen Ölpreisentwicklung bei den Heizölpreisen immer noch steigend.

Da stellen sich viele Endverbraucher die Frage, ob man auf dem derzeitigen Preisniveau seine Heizölreserven wieder auffüllen oder auf niedrigere Preise spekulieren soll. Um einen optimierten Zeitpunkt zum Kauf von Heizöl zu finden, sollte man den Markt und die Preise über einen längeren Zeitraum beobachten. Dadurch kann man viel mehr Geld einsparen als zum Beispiel durch einen einfachen Tages-Preisvergleich einiger Lieferanten. Wer die Preislage auf dem Heizöl-Markt immer im Blick behält, kann dann eventuell ein Zwischentief für die eigene Heizöl-Bevorratung ausnutzen. Denn in der Regel folgen nach einem Anstieg der Ölpreise auch Kurskorrekturen an den Börsen, die dann für einen Kauf genutzt werden könnten.

Wer größere Lagermöglichkeiten und Tanks für Heizöl besitzt, sollte sich überlegen, ob er seinen Jahresvorrat nicht vielleicht auf zwei oder mehr Bestellungen aufteilt und zu einem späteren Zeitpunkt dann eventuell noch günstiger nachordert. Zwar ist der Literpreis im Vergleich zu größeren Mengen bei einer kleineren Abnahmemenge etwas höher, jedoch bleibt die finanzielle Belastung dabei auch insgesamt überschaubarer für den Verbraucher.

Man sollte sich aber immer rechtzeitig mit Heizöl bevorraten und nicht erst dann Heizöl einkaufen, wenn der Tank schon fast leergefahren ist. Etwa alle vier bis fünf Jahre sollte man den Tank nach Möglichkeit einmal leer fahren, um zu vermeiden, dass zu alte Restmengen Heizöl im Tank verbleiben. Im Anschluss ist dann zudem auch eine sogenannte Tankreinigung empfehlenswert. Bei einer Tankreinigung werden die unbrauchbaren Restmengen gleich mit entsorgt und der Tank zugleich auch einer umfangreichen Prüfung unterzogen.

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