nahla

Okt 272011
 

Obwohl noch immer sehr viele Zeitungen gelesen werden, haben sich in den letzten Jahren kostenlose Kleinanzeigen immer weiter durchgesetzt. Diese verdrängen die gewohnten Print-Annoncen immer weiter durch die enormen Vorteile die sie mit sich bringen. Z.B. die Laufzeit: es besteht die Möglichkeit die Anzeige zu einem späteren Zeitpunkt zu editieren, bzw. zu löschen. Sie erreicht einen weit größeren Leserkreis als eine Zeitung das könnte. Das Beste jedoch ist: Die Onlineanzeige ist kostenlos.

Printanzeigen gelten – im Gegensatz zu Onlineannoncen – als starr und unbeweglich. Ihre Schaltung ist nur bis zur nächste Ausgabe des Magazins oder der Zeitung. Wenn man die Anzeige danach verlängern möchte, ist dies mit weiteren Kosten verbunden. Man kann die Anzeigen nicht selbst löschen, bearbeiten oder editieren und auch der Kreis der Leser beschränkt sich auf das Verteilergebiet der Zeitung oder des Flyers. Onlineanzeigen können zusätzlich in verschiedenen Kategorien einstellen werden ohne daß zusätzliche Kosten anfallen. Dies ist bei den meistens Printanzeigen nicht möglich. Ein weiterer großer Vorteil ist das Einstellen von Fotos in Onlineanzeigen, oft sind auch mehrere Fotos zulässig, bei Printanzeigen geht das nur gegen Bezahlung. Fotos erhöhen die Resonanz auf eine Anzeige.

Wenn man an eine Anzeige denkt, dann fallen einem zuerst die privaten An- und Verkäufe ein. Doch es existieren unterschiedliche Arten von Anzeigen. Da wären z.B. die Familienanzeigen (Hochzeiten, Taufen, Beerdigungen usw), die Stellenanzeigen, die Kontaktanzeigen und die sogenannten Eigenanzeigen. Eigenanzeigen werden meist bei Firmen eingesetzt, die nicht verkauften Anzeigenplatz für ihre Selbstwerbung nutzen. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Lückenfüller bei den “Gelben Seiten” oder dem “Telefonbuch”. Doch auch viele bekannte Zeitschriften nutzen diese Art von Werbung für sich selbst.

Dabei nicht zu vergessen sind die Coupons. Coupons werden verwendet um den Bekanntheitsgrad einer Firma oder eines Produktes zu erhöhen oder überhaupt erst in dem Markt einzuführen. Man nennt sie auch Imageanzeigen.

Dabei ist es gleichgültig für welche Art von Annonce man sich letztendlich entscheidet. Wichtig für eine hohe Resonanz ist die Art der Anzeige. Sie sollte originell sein, ein Fotos haben und allgemein ansprechend sein. Sie sollte sofort ins Auge fallen, sympathisch wirken und nicht zu übertrieben wirken! Ob man sie jetzt in einer Zeitung entdeckt oder Online spielt für den Leser keine Rolle. Lediglich der Inserent muß sich über die Vor- und Nachteile der beiden Möglichkeiten im Klaren sein.

Autor: Nahla Berr
nahla75@gmx.de

Okt 042011
 

Das Leben ist ständigen Neuerungen unterworfen, man sagt nicht umsonst: “Der Mensch lernt nie aus”. Doch nicht nur vor den Menschen macht die Zeit nicht halt, auch auf technischem Gebiet geht die Entwicklung rasend schnell voran. Während zumeist ältere Menschen sich den neuen Technologien verschließen, nutzen die jüngere Generation diese durchaus nicht nur zum Freizeitvergnügen sondern auch um beruflich weiterzukommen.
Computer sind heutzutage nicht mehr wegzudenken aus unserer Welt. Nicht nur zum Spielen wird er heute angeschafft, es ist ein fantastisches Gerät für den Informationsaustausch. Nicht nur zum E-Mail-schreiben aber auch für Internetrecherche und spezielle Fragen wird der PC gerne hergenommen. Eine Sparte hier ist die Jobsuche

Während man bei Arbeitslosigkeit früher immer das Arbeitsamt aufsuchen musste, kümmern sich nun sogenannte Jobcenter um die “Klienten”. Alles ist anonymer geworden und wer einmal in einem Jobcenter war wird sich über viele Neuerungen wundern, ob das nun “Security” ist, die den reibungslosen Ablauf überwachen oder ob man sich zuerst in eine lange Schlange vor dem Anmeldeschalter stellen muss, alles ist wesentlich kühler und unpersönlicher geworden.

Viele Leute haben es erkannt: Warum soll man kostenlose Zeit in einer Menschenschlange verbringen wenn man auch selbst nach einer passenden Arbeitsstelle suchen kann? Hier kommen die Online-Stellenmärkte ins Spiel. Dort kann man bequem einfach in Jobangeboten stöbern oder auch sein eigenes Profil mit Zeugnissen, Foto und Gehaltsvorstellungen hinterlegen.

Diese Portale sind mittlerweile so weit ausgereift, dass sie alle verfügbaren Stellen in einem gewünschten Umkreis um den Wohnort anzeigen und man somit gleich eine Adresse bekommt, an die man sich wenden kann. Sehr oft sind diese Online-Stellenmärkte kostenlos und werden täglich mehrfach aktualisiert.

Also, warum Zeit verschwenden? Die Technik hat durchaus seine Vorteile, die man nur für sich zu nutzen wissen muss.

Nahla Berr

Nahla75@gmx.de