Aug 132012
 

Ein neuer Name: Maria Levin – Ein neues Album: “Schwarz auf Weiss” – Eine neue Klangfarbe im Schlagergenre: Poetische Texte, ethnische Akzente, künstlerischer Anspruch – Persönliche, autobiographische Lieder aus einem besonderen Lebenslauf.

Wieder mal Premierenfeier in Mamas Welt. Die Elite der hochkarätigen Musikszene in Tiflis drängt sich auf viel zu kleinem Raum. Schwer hängt der würzige Rauch von Orientzigaretten im Raum, durchzogen vom Rosenduft der großen Bühnensträuße. Stimmengewirr, Gelächter, gehauchte Küsse, Schulterklopfen.
Dazwischen Maria, die kleine Tochter der Pianistin. Sie ist müde. Erst so lange in der ersten Reihe stillsitzen und zuschauen, wie Mama die schwarzen und weißen Tasten zum Klingen bringt, dann die vielen Leute, die sie immer wieder hochheben und entzückt herumreichen. Sie taucht ab unter den Konzertflügel und träumt. Ob sie auch einmal auf einer Bühne stehen wird?

Maria Levin wächst in Moskau auf: Wegen eines Bürgerkriegs beschließt die Familie in die Heimat des Vaters zu ziehen. Musik, Kunst und Sprachen sind ihre Lieblingsfächer. In der Schulband entdeckt sie ihre Leidenschaft zum Gesang und textet bereits ihre eigenen Lieder. Nach einem zweijährigen Gesangsstudium geht Maria – zunächst als Studentin der Medienwissenschaften – nach Deutschland; doch die Musik ist und bleibt ihr größter Traum. Sie singt weiter in verschiedenen Gruppen und sucht Anschluss an die deutsche Musikszene. Und eines Tages zieht Fortuna tatsächlich die richtige Karte aus dem Ärmel.

Maria erhält die Zusage vom “Popkurs” an der Hochschule für Theater und Musik in Hamburg. Aus dieser Talentschmiede sind bereits Wir sind Helden, Seeed und Ute Lemper hervorgegangen.
Auf dem Abschlusskonzert verblüfft der Auftritt von Maria mit ihrem kräftigen, schimmernden Sopran. Sie singt eine zartbittere, russische Romanze. Was für eine Stimme! Für einen Moment wird es ganz still. Dieser Augenblick reicht für Ivo Moring, einen der anwesenden Produzenten, Marias Einzigartigkeit und Potenzial zu erkennen.

Um der romantischen, lyrischen Seite von Maria möglichst viel Raum zu geben, entscheidet man sich für ein stilvolles Schlagergenre mit ethnischen Bezügen. Ivo Moring hat sich bereits in der Branche einen guten Namen gemacht: DJ Ötzi mit dem Mega-Hit “Ein Stern” und die Zusammenarbeit mit Christina Stürmer und Alexander Klaws sind Empfehlungen.

Gemeinsam schreiben die Beiden viele Lieder und entwickeln einen ganz eigenständigen Sound. So hört man kaukasische Duduks, Arabesken und russische Akkorde.

Mit “Schwarz auf Weiss” beginnt Maria Levin ihre musikalische Bandbreite zu zeigen. So ist der Titel nicht nur Namensgeber für ihr Debütalbum, sondern die Basis dessen, was die Ausrichtung ihres künstlerischen Daseins beinhaltet. Im mittleren Tempo angesiedelt, mit Ansätzen aus der Blütezeit des deutschen Schlagers der 70er Jahre verfeinert – klassische Dramaturgie-Sprache mit Schlusshöhepunkt – besticht der Opener auf ganzer Länge. Text und Melodie finden eine thematische Verzahnung und bilden mit Marias Stimme eine zugleich zeitlose und wohltuende Komposition. Prädikat besonders wertvoll.

Die erste Radiosingle “Russische Nächte” beschreibt ein Gefühl aus Reflektionen und unergründlichen Fantasien. Mit diesem Titel verbindet Maria viele aufregende Momente ihrer bisherigen Geschichte: “Wir wollten einen Song der sowohl meine Herkunft erklärt, als auch gute Stimmung verbreitet, die losgelöst von Grenzen und gängigen Klischees beheimatet ist. Ethnische Akzente unterstreichen dabei eine eingängige Melodie, die Leidenschaft und Freude verbindet und in der ich mich zu 100 Prozent wiederfinde.”

Eindrucksvoll und hochemotional wird es bei “Wenn Du mich liebst”. Eine in sich ruhende Ballade, die viel Platz für Stimme und Interpretation bereithält. Mit viel Charme und großer Präsenz fühlt Maria jeden Ton, füllt jeden Akkord und dringt dabei in Sphären vor, die von Klasse und Stil geprägt sind. Mit dieser Leistung gehört sie zweifelsohne zu den neuen großen Stimmen in der deutschen Musikwelt.

“Alles was zählt” ist die erste Nummer, die Maria für ihr Album geschrieben hat. Es ist eine sehr persönliche Geschichte über die Suche nach Glück, erzählt, in einer bildhaften poetischen Sprache. “Manchmal gehen wir tausend Meilen auf der Suche nach dem Sinn um schließlich zu erkennen, dass wir ihn die ganze Zeit in uns selbst tragen. Man muss nur sich selbst treu bleiben. Dann wird man immer über dem Wasser bleiben, egal wie groß die Wellen sind”, so Maria.

Mit “Hellster Stern” wird die Situation einer Trennung beschrieben, wenn aus einem wieder zwei werden: “Manchmal rufst du aus Gewohnheit den alten Namen, aber niemand wird kommen. Manchmal wählst du automatisch die alte Nummer, und legst gleich wieder auf. Jeder kennt dieses bittere Gefühl, wenn die Liebe sich verabschiedet”.

Ein weiterer Glanzpunkt ist der Titel “Tumbalalaika”. Dieses traditionelle Lied aus Marias Kindheit vereint ihre vielfältige kulturelle Herkunft mit der Tradition des großen deutschen Schlagers. “Ich wollte unbedingt dieses Lied auf meinem Album haben. Es ist eine Melodie aus der Kindheit, es ist meine Geschichte. Und es ist ein schönes Liebeslied – rein und tief, aber auch leicht und romantisch, wie Spitze auf einem Sommerkleid. Ich liebe den jiddischen Originaltext, danach haben wir uns auch bei unserer deutschen Fassung orientiert”.

Das Album „Schwarz auf Weiss” erscheint am 27. Juli, die erste Single „Russische Nächte” ist seit 18. Mai im MPN.
Quelle: Ariola

Mehr Infos unter: www.marialevin.de und www.facebook.com/marialevin.musik

Apr 112012
 

Wenn es in Deutschland ein Duo gibt, das es schafft, Fans des Popschlagers und des traditionellen Schlagers gleichermaßen zu begeistern, dann ist es FANTASY! Freddy März und Martin Marcell haben es in den letzten zehn Jahren geschafft, sich eine große Fangemeinde zu erspielen. Eine Schlüsselfigur auf dem Weg von FANTASY war übrigens Andrea Berg. “Wir hatten ein richtiges Tief und wollten sogar in unsere alten Berufe zurückgehen. Genau da riefen Andrea und ihr Management an und fragten, ob wir nicht Lust hätten, sie zu begleiten. Wir sind fast in Tränen ausgebrochen”, erzählen die beiden.

Sie nutzen ihre Chance und gehen mit der Konzert-Gigantin auf Tour. Von da an war den Bann gebrochen und der Weg von FANTASY ging stets und steil nach oben! Auf ihrem “Best Of”-Album präsentieren FANTASY nun ihre größten Hits und außerdem fünf neue Songs, u.a. auch „Ein weisses Boot” – ein extrem starker Titel mit einem Text wie aus dem Leben geschrieben. Die bisherige Discjockey-Nachfrage nach diesem extrem eingängigen Titel deutet darauf hin, dass „Ein weisses Boot” vielleicht sogar der größte FANTASY-Hit aller Zeiten werden könnte. Die beiden sympathischen Künstler hoffen daher auch diesmal wieder auf die tatkräftige Unterstützung der Discjockeys um mit diesem Song und mit dem brandneuen Best Of-Album welches am 23. März in den Handel kommt den vielleicht letzten Schritt in den Schlager- und Discofox-Olymp gehen zu können.

Ein erster Schritt dahin ist mit Sicherheit der Auftritt mit „Ein weisses Boot” bei Carmen Nebel welcher am 24 März stattfinden wird und wo u.a. Weltstars wie Barry Manilow, die Bellamy Brothers (mit DJ Ötzi), Boney M. und Nana Mouskouri ebenfalls mit dabei sind. Man kann wohl sagen: alle Signale stehen auf Grün und alle Segel sind gehisst damit FANTASY mit diesem Rückenwind und mit ihrem Best Of-Album so richtig durchstarten können. Wenn die bisher so treue DJ-Gemeinde auch diesmal mit an Bord ist wird das weisse Boot von FANTASY sicher im Hafen des Erfolgs anlegen. Verdient haben es sich die beiden Künstler definitiv.
Quelle: Hitmix Musikagentur

Biografie:
Wenn es in Deutschland einen Act gibt, der es schafft Popschlager-Fans und solche des traditionellen Schlagers gleichermaßen zu begeistern, dann ist es Fantasy! Freddy März und Martin Marcell haben es in den letzten zehn Jahren geschafft sich heimlich (wenn auch nicht still und leise) eine Fangemeinde zu erspielen, die jetzt für ein kleines Wunder sorgen könnte. Denn nach dem ersten kleineren Charterfolg im Frühjahr 2009 (Platz 88), und dem zweiten, schon deutlich größeren im Sommer 2010 (Platz 38) steht ihnen jetzt die Tür offen für den endgültigen Schritt in den Schlager-Olymp! Ihr “Best Of” mit allen Hits erscheint am 23.03.2012.

Blick zurück in die späten 1990er: Martin Marcell (bürgerlich: Martin Hein) und Freddy März (Fredi Malinowski) stecken beide in den Anfängen ihrer Solokarrieren. In ihren “normalen” Leben arbeitet Martin als Konstruktionsmechaniker; Freddy hat gerade eine Schneiderlehre begonnen. Als Künstler haben sie denselben Produzenten und dasselbe Management und laufen sich entsprechend ständig über den Weg. Nur: Was anderswo zum Kleinkrieg geführt hätte, führt bei Martin und Freddy zu steigender Sympathie und Freundschaft. Bei ihren Live-Auftritten probieren die beiden gemeinsame Zugaben aus. Das Publikum tobt. Fantasy ist geboren! Die Solo-Karrieren interessieren jetzt keinen mehr. Ab 1998 hagelt es Buchungsanfragen für das neue Duo. Heute sagt Freddy: “Wir haben diese Entscheidung nie bereut. Erstens ist es ein gutes Gefühl nicht allein im Flieger oder im Zug sitzen zu müssen und diesen Weg gemeinsam gehen zu können. Und zweitens glaub ich, unsere Solo-Anfänge waren letztlich nur die ersten Schritte, quasi Wegbereiter für das, was danach kam.”

Nach den ersten Achtungserfolgen kommen irgendwann auch die Hits. Mit “Geh mit ihm” geht’s los. Es ist die erste Single, die die beiden selbst geschrieben haben – und sie knallt durch die Decke! “Geh mit ihm” wird auch Jahre später noch einer der meistgefragten Fantasy-Songs sein, wohl auch weil er stilbildend ist für alles, was danach kommt: “Alle wissen es schon”, “Du bist mein schönstes Geschenk”, “Dann geh doch” und schließlich der wohl größte Hit “Halleluja”, mit dem Fantasy ihren Einstand im Major-Geschäft geben und der das Duo zum ersten Mal in die Charts katapultiert. Eine Schlüsselfigur auf dem Weg dorthin war übrigens Andrea Berg. “Wir hatten ein richtiges Tief und wollten sogar in unsere alten Berufe zurückgehen. Genau da riefen Andrea und ihr Management an und fragten, ob wir nicht Lust hätten sie zu begleiten. Wir sind fast in Tränen ausgebrochen”, erzählen die beiden. Sie nutzen ihre Chance, gehen mit der Konzert-Gigantin auf Tour und gewinnen eine riesengroße Fangemeinde für sich. Fazit: “Wir werden Andrea das nie vergessen.” Inzwischen hat sich der Kreis geschlossen. Andreas Ferber, der Sohn von Andreas Ehemann Uli, leitet inzwischen gemeinsam mit Erich Öxler das Management von Fantasy. Zusammen mit dem Team der Ariola (Sony Music) und den neuen Produzenten Stefan Pössnicker (und Erich Öxler) steht die Karriere von Fantasy heute auf sicheren, soliden Beinen.

“Durchhaltevermögen” sagt Martin, das ist es, was es am allermeisten braucht für eine solche Show-Karriere. “Und dass man an sich glaubt und das macht, was man wirklich geil findet.” Wenn das alles zusammenkommt, sei der Job eines Sängers, so sagt er, eine Kettenreaktion: Wenn man mit großem Spaß Songs schreibt, die den Leuten gefallen, funktionieren die Live-Auftritte auch gut. Das gute Feedback der Fans motiviert dann wieder für neue Songs, und so weiter und so weiter. Bei Fantasy geht diese Formel auf. Neben der eigenen Ambition ist auch der Rückhalt der Familien und des privaten Umfelds für beide Künstler ein wichtiger Faktor. Martin lebt heute gemeinsam mit seiner Frau Tanja und seinem Sohn (8) in Berlin. Freddy ist “im Moment nur mit mir alleine zusammen”, hat aber aus einer früheren Ehe drei Kinder (21, 18, 15), die in Essen leben, und pendelt zwischen der Ruhrpott-Metropole, Stuttgart, wo das Fantasy-Büro ist, und seiner Heimat Kroatien. “Als Sänger bist du ja sowieso nirgendwo zuhause. Aber in Kroatien kann ich mich am besten entspannen. Da ist mein Elternhaus. Dort schreib ich auch meine Songs. Wenn ich traurig bin, denke ich kroatisch; wenn ich glücklich bin, deutsch.” Seine Songs schreibt Freddy bezeichnenderweise auf Deutsch. Musik ist Glück.

Auf ihrem “Best Of” präsentieren Fantasy ihre größten Hits und persönliche Highlights und außerdem fünf neue Songs. Im Dezember wurden sie mit dem smago!-Award als Durchstarter des Jahres ausgezeichnet. Fantasy sind derzeit das erfolgreichste Duo im deutschen Schlagerbereich.
Quelle: Ariola

Weitere Informationen: www.fantasymusik.de und www.hitmix.de

Mrz 032012
 

Tirol ist das Mekka der Volksmusik. Und ganz besonders das Zillertal bringt schon seit Jahrzehnten erfolgreiche und unverwechselbare Sänger und Bands hervor, die dann größtenteils über Jahrzehnte Bestand in der Musikszene haben. Eine der erfolgreichsten dieser sind die Ursprung Buam. Wohl keine andere Band verkörpert so authentisch das Tiroler Lebensgefühl und steht so wie sie für geradlinige, unkomplizierte, lebensfrohe Volksmusik. Die Brüder Martin (35) und Andreas Brugger (33) sowie Manfred Höllwarth (49) sind seit fast 20 Jahren im Musikgeschäft aktiv und haben so ziemlich alles erreicht, was sich überhaupt erreichen lässt: Gold und Platin, ECHO-Nominierungen, ein AMADEUS-Award, Hitparadensiege und die Ehrung zur erfolgreichsten Volksmusik-Band Österreichs zählen zu den Highlights dieser außergewöhnlichen Karriere. Jetzt erscheint endlich ein neues Album der Ursprung Buam: “Adam & Eva”. Am 2. März kommt es in den Handel.

Für das Motto des neuen Albums sind die Ursprung Buam also zurück an den Anfang der Zeit gegangen. Ganz so weit lassen sich ihre eigenen Stammbäume zwar nicht zurückverfolgen, aber das, was sich feststellen lässt, klingt beeindruckend: “In unseren Familien wird seit dem 16. Jahrhundert Musik gemacht”, erzählt Martin Brugger. Sein Großvater gehörte außerdem zu den populärsten Geigenspielern der Region. Von ihm hat er die Musikalität geerbt. 1993 gründeten er und sein Bruder Andreas die Ursprung Buam und spielten fortan auf Hochzeiten und anderen Festen in der Region. Der Geist der echten Volksmusik spielte dabei immer eine zentrale Rolle, daher der Name Ursprung Buam. Umso erstaunlicher, dass es auf dem neuen Album mit “S’Fenster zum Hof” auch einen waschechten Schlager zu hören gibt, der eine ganz andere Seite der Ursprung Buam zeigt: ruhig, sensibel, fast ein bisschen melancholisch. Aber natürlich geben die Ursprung Buam auf “Adam & Eva” vor allem zünftige,
stimmungsvolle volkstümliche Lieder zum Besten. “Das Bedürfnis nach Gute-Laune-Musik ist groß”, sagt Martin Brugger, “die Menschen haben mehr Stress und sind reizbarer als früher. Unsere Musik ist wie ein Ventil. Und wir selbst sind privat so wie in unseren Liedern: Ehrlich und unkompliziert.”

14 Titel haben die Ursprung Buam auf das Album “Adam & Eva” gepackt, darunter fetzige Polkas wie “A flotte Polka aus Tirol”, “Quer umma” und der “Hennen Boarische” mit dem für die Ursprung Buam so typischen Jodler. Zwei Instrumental-Stücke sind ebenfalls dabei: “Ruana Landler” und “Gattererberg Boarischer”. Dass das erste Liebespaar der Menschengeschichte dem Album seinen Namen gegeben hat, spiegelt sich natürlich auch in den Liedern wider. Da hat das Thema Mann und Frau schon einen ganz hohen Stellenwert: In Liedern wie “Bauer sucht Frau”, “Mona Lisas Lächeln”, “Wia a Vogal im Wind” und “Glück im Spiel, Glück in der Liebe” beleuchten die Ursprung Buam das Zwischenmenschliche auf ihre eigene Weise. Natürlich haben sie wieder alle ihre Songs selbst geschrieben. “Das ist eigentlich aus einer Not heraus entstanden”, sagt Martin Brugger, “als wir angefangen haben, hat uns kaum jemand Lieder angeboten. Also haben wir gesagt: Jetzt probieren wir’s mal selbst. Und zu unserem Erstaunen kam das sofort gut an. Also machen wir’s weiter.” Das Echo der Fans gibt ihnen recht.

Das neue Ursprung-Buam-Album “Adam & Eva” erscheint am 2. März 2012.
Quelle: Ariola

Weitere Informationen unter www.ursprungbuam.com und www.ariola.de

Termine:
03.03 NL-6466 Kerkrade Partycentrum Tirolerabend 20.00 Uhr
10.03 NL- Dinkelzweide Volksmusik Cafe Ursprung Buam Konzert 20.00 Uhr
17.03 A-2871 Zöber Halle Hallenfest mit den UBuam 20.00 Uhr
23.03 D-84181 Neufraunhofen GH Rampl Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
24.03 D-94505 Bernried GH Artmeier Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
25.03 D-94065 Waldkirchen Bürgerhaus Ursprung Buam Tour 2012 18.00 Uhr
31.03 A-8501 Lieboch Veranstaltungshalle Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
01.04 A-5110 Oberndorf Stadthalle Ursprung Buam Tour 2012 18.00 Uhr
08.04 A-7100 Neusiedl am See Veranstaltungshalle Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
09.04 A-7561 Heiligenkreuz i. L. Grenzlandhalle Ursprung Buam Tour 2012 18.00 Uhr
12.04 A-5542 Flachau Musistadl Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
13.04 A-4273 Unterweissenbach Mehrzweckhalle Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
14.04 A-3580 Horn Vereinshaus Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
15.04 A-2130 Mistelbach Stadthalle Ursprung Buam Tour 2012 18.00 Uhr
20.04 A-6923 Lauterach Hofsteigsaal Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
21.04 A-6992 Hirschegg Walserhaus Ursprung Buam Tour 2012 20.00 Uhr
22.04 A-4870 Pfaffing Dorfhalle Ursprung Buam Tour 2012 18.00 Uhr
27.04 I-39024 Burgeis – Lederhosenball 20.00 Uhr
29.04 D-93462 Lam Dimpfl Stadl Lemberger Ursprung Buam Konzert 20.00 Uhr
05.05 D-84048 Mainburg Christlsaal Mainburg Ursprung Buam Konzert 20.00 Uhr
12.05 A-8750 Judenburg Veranstaltungszentrum Ursprung Buam Konzert 20.00 Uhr
11.05 D-92507 Nabburg Nordgauhalle Ursprung Buam Konzert 20.00 Uhr
16.05 A-5761 Maria Alm – Ursprung Buam Konzert 20.00 Uhr
18.05 CH-9475 Sevelen – Zirbenfest 20.00 Uhr
19.05 CH-9475 Sevelen – Zirbenfest 20.00 Uhr

Mrz 032012
 

Alexander Rier präsentiert mit “Zwischen dir und mir” am 24.02.2012 sein zweites Album. Nach dem gelungenen Start mit seinem Debüt “Ich wart’ auf dich” und den Single-Hits “103 kleine Sünden” und “Für alle Zeit (mit dir leben)” wird es jetzt Zeit für neue Lieder voller Gefühl und Innigkeit. Wie schon beim ersten Album hat sich Alexander wieder auf die magischen Hände und Ohren seines Produzenten Alfons Weindorf verlassen, der schon Stars wie Semino Rossi, Die Paldauer und Hansi Hinterseer zum ganz großen Erfolg führte. Jetzt schrieb er – meist zusammen mit Textdichter-Legende Bernd Meinunger – Alexander Rier so starke Songs auf den Leib, dass man sicher sein kann, dass der Durchbruch des 26-Jährigen im deutschen Schlagergeschäft unmittelbar bevor steht. Romantische Schlager sind es, alle mit dem gewissen Etwas gespickt, das kleine Glücksgefühle hervorruft und Lust auf mehr macht.

Die musikalische und menschliche Entwicklung von Alexander Rier ist beim Anhören des Albums “Zwischen dir und mir” unverkennbar. Seine Songs sind reifer geworden, zeitgemäßer und poppiger. Das spiegelt sich schon in der ersten Single “Mehr will ich haben” wider, die im Januar an die Radiostationen gegangen ist und die Promozeit für das Album eingeläutet hat. Auch “1000 Meilen weit” ist so ein Lied, das unbändige Tanzlust macht und die Romantik trotzdem nicht zu kurz kommen lässt, genau wie “Komm und schenk mir deine Ewigkeit”. Liebe – immer wieder Liebe! Das schönste Gefühl der Welt ist auch das Thema von Alexander Rier. Seine Songs sind voll von Harmonie, Zuversicht und Glück, scheuen aber auch klare Worte der Enttäuschung nicht wie in “Du brichst mein Herz”. Dass trotzdem die Chance auf ein gutes Ende größer ist als die auf das Unglück, ist Alexanders feste Überzeugung. Mit “Am Ende aller Tränen bleibt die Liebe” präsentiert er auf dem Album einen selbst ausgewählten, neu produzierten Hit seines Vorbilds Semino Rossi, der ihn vor einem Jahr sogar mit auf Tournee nahm. “Ich glaube an Alexander”, sagte der argentinische Superstar, “und ich weiß, wie wichtig es ist den Nachwuchs zu fördern. Wenn einer so viel Talent hat, eine so gute Stimme und ein so gutes Aussehen, dann nehme ich ihn gerne mit auf Tour.”

Natürlich gibt es aber noch einen, der mehr als alle Anderen an Alexander glaubt: seinen Vater Norbert Rier. “Zwischen dir und mir” ist neben dem Albumtitel auch ein musikalisches Highlight der CD, ein Duett von Vater und Sohn mit vielen autobiographischen Anklängen. Am 25.02. präsentieren die beiden den Titel zum ersten Mal im Fernsehen in der Sendung “Willkommen bei Carmen Nebel” (ZDF/ORF).

Alexander Riers neues Album “Zwischen dir und mir” inkl. der Single “Mehr will ich haben” und dem Duett “Zwischen dir und mir” mit seinem Vater Norbert Rier erscheint am 24.02.2012 im Handel.
Quelle: Ariola

Weitere Informationen:
www.alexanderrier.com und
www.ariola.de

Jan 292012
 

Würde man Patrick Lindner fragen, warum er ein böhmisches Album aufgenommen hat, dann könnte der Albumtitel als Antwort schon genügen: “Böhmisch klingt’s am besten”. Die ausführliche Antwort des charmanten Münchners gibt allerdings deutlich mehr Aufschluss über den Hintergrund dieses Projekts: “Ich habe schon seit längerer Zeit Titel wie ‘Aus Böhmen kommt die Musik’, ‘Es war im Böhmerwald’, die ‘Herz-Schmerz-Polka’, den ‘Schneewalzer’ oder ‘Aber böhmisch muss es sein’ in meinem Live-Repertoire. Irgendwann habe ich gemerkt, dass den Menschen diese Musik sehr gefällt und mir es riesigen Spaß macht, das Publikum mit diesen musikalischen Leckerbissen zu unterhalten.” In der Tat: Wer in der Vergangenheit die eine oder andere Veranstaltung mit Patrick Lindner besucht hat, der konnte erleben, welch ein Highlight sein böhmisches Repertoire in den Konzerten ist. Da wird geschunkelt, geklatscht, mitgesungen und gefeiert. Und da es im Moment keinen anderen Interpreten auf dem Musikmarkt gibt, der die böhmische Musik so beherzt und authentisch verkauft, wurde es nun allerhöchste Zeit, dieses Projekt auch auf Platte zu bringen. Das Album “Böhmisch klingt’s am besten” von Patrick Lindner und den Egerländer Rebellen erscheint am 27.01.2012 im Handel.

Mit den Egerländer Rebellen unter der Leitung von Markus Maier hatte Patrick Lindner bei seinen Aufnahmen ein exzellentes Orchester an der Seite. “Wir wollen auch künftig öfter zusammenarbeiten”, sagt er, “denn als ich dieses Orchester zum ersten Mal gehört habe, war ich sofort begeistert und dachte mir, dass diese jungen Musiker wahre Könner sind und wir zusammen diese musikalische Reise nach Böhmen unternehmen sollten.” Entstanden ist ein Album, das die Tradition, die mit Stars wie Ernst Mosch und seinen Egerländer Musikanten, Karel Gott oder dem großen Peter Alexander – Patrick Lindners Vorbild – verbunden ist, weiterführt und ihr neben Vertrautem auch den einen oder anderen neuen Impuls verleiht. Star-Autoren wie Christian Bruhn, Walter Geiger, Robert Jung und Wolfgang Hofer schrieben die Lieder, die schließlich von Hermann Weindorf meisterlich produziert und arrangiert wurden. Gute Laune ist garantiert bei volkstümlichen Schlagern wie “Rosamunde”, “Wie Böhmen noch bei Österreich war” oder “Du bist ein Glückspilz”. Natürlich sind auch alle böhmischen Klassiker aus Patrick Lindners Live-Programm mit dabei; außerdem ein Böhmen-Medley mit den schönsten Liedern und als besonderes Fundstück die Neukomposition “Wer wird denn traurig sein”, die sich sowohl in der böhmischen Orchester-Aufnahme als auch im Party-Mix auf dem Album befindet. Etikett: Hit! Und was für einer!

Was aber bedeutet all das für den Patrick Lindner, von dem man gute und erfolgreiche Schlager-Produktionen gewohnt war und der zuletzt mit Lieder wie “Fang dir die Sonne”, “Vielleicht wirst du lieben” und “Denn auch du bist ein Held” neue Hits landete? Wird man ihn in Zukunft seltener zu hören kriegen? Keine Sorge – auch ein neues Schlageralbum von Patrick Lindner ist in Planung. Es soll im Herbst 2012 erscheinen. Bis dahin nimmt er seine bestehenden und sicherlich viele neue Fans mit auf die Reise ins Sudetenland, das Heimatland der Blasmusik und der schönen Melodien.

Das neue Album “Böhmisch klingt’s am besten” von Patrick Lindner und den Egerländer Rebellen erscheint am 27.01.1012.
Quelle: Alina Dietenberger Ariola

Weitere Infos: www.patrick-lindner.de und www.ariola.de.

Jan 292012
 

“Sentimental Journey” – eine Reise voller Erinnerungen. Erinnerungen an die goldenen Momente im Leben. Erinnerungen an die schönsten Filme und Musicals aller Zeiten – und an ihre Musik. Captain Cook und seine singenden Saxophone haben sich für ihr neuestes Albumprojekt der schönsten Film- und Musicalmelodien angenommen. Der neue Kapitän Marcus Rühl und seine Mannen präsentieren einmal mehr große Hits im wunderbar warmen Saxophon-Sound, musikalisch brillant inszeniert von einem echten Könner in der deutschen Unterhaltungsmusik: Günther Behrle. Der Regensburger hat das Projekt Captain Cook und seine singenden Saxophone seinerzeit ins Leben gerufen und produziert noch heute jedes Album. Die meisten davon wurden vergoldet. Eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen! Das Album “Sentimental Journey” mit den schönsten Film- und Musicalmelodien erscheint am 27.01.2012.

Die Lieder auf “Sentimental Journey” stammen nicht nur aus Filmen und Musicals – sie haben es auch zu Evergreens geschafft; zu unsterblichen Melodien, die zum Tanzen und Träumen verführen. Hits der Glenn-Miller-Ära (“Moonlight Serenade”), von Cole Porter (“Wunderbar”, “True Love”) oder Frank Sinatra (“New York, New York”) erstrahlen im neuen Glanz mit dem Sound von Captain Cook und seinen singenden Saxophonen. Easy-Listening-Balladen wie “Love Letters In The Sand” oder “Over The Rainbow” haben genauso ihren Platz auf dem Album gefunden wie das beschwingte “Singing In The Rain” oder die schönsten französischen Chansons der Film- und Musicalgeschichte (“Schau mich bitte nicht so an”/”La vie en rose”) und charmante deutsche UFA-Schlager aus dem frühen 20. Jahrhundert (“Schöner Gigolo”, “Bel Ami (Du hast Glück bei den Frau’n)”, “Du sollst mein Glücksstern sein”). Große Gefühle im neuen musikalischen Kleid, so einfühlsam wie bewegend arrangiert und gespielt.

Wer sich mit Captain Cook und seinen singenden Saxophonen auf die Reise durch die Film- und Musicalgeschichte begibt, kann sich sicher sein mit einem Gefühl der Glücksseligkeit zurückzukommen. So etwas funktioniert natürlich nur, wenn geballte Musikalität aufeinander trifft. Dieses Talent hat natürlich auch Namen. Captain Cook und seine singenden Saxophone sind:
Marcus Rühl (Captain Cook, Saxophon)
Alexander Mildenberger (Saxophon)
Darius Hummel (Saxophon)
Helmut Rückert (Gitarre)
Gerd Kölbl (Keyboard)
Rainer Weck (Bass)
Tom Peroutka (Schlagzeug)
Ein Dreamteam, das sein Können schon oft unter Beweis gestellt und zahlreiche Wettbewerbe gewonnen hat. Captain Cook und seine singenden Saxophone zählen zu den meistverkauften volkstümlichen Musikacts der letzte zehn Jahre!

Das neue Album “Sentimental Journey” von Captain Cook und seinen singenden Saxophonen mit den schönsten Film- und Musicalmelodien erscheint am 27.01.1012.
Quelle: Alina Dietenberger Ariola

Weitere Infos: www.captain-cook.de und www.ariola.de.

Nov 192011
 

Große Freude im Hause Ariola: Ein Künstler ist zurück, und das mit einem der beeindruckendsten Lieder dieser Jahre! Blick zurück: 1981/82 feierte CHRISTIAN FRANKE – von vielen als “beste Stimme Deutschlands” verehrt – mit “Ich wünsch dir die Hölle auf Erden” sein Debüt. Eine klare Top-10-Notierung in den Single-Charts folgte! Der Titel wie auch seine Nachfolger “Was wäre wenn” und “Wenn du gehst, stürzt nicht der Himmel ein” wurden damals auf Ariola Eurodisc veröffentlicht. Dreißig Jahre später gehört das Label zu Sony Music – und Christian Franke ist wieder da! Aber nicht alleine: Panflöten-Virtuose EDWARD SIMONI unterstützt ihn jetzt schon zum zweiten Mal. Die beiden Künstler haben sich bereits mit der ersten gemeinsamen Veröffentlichung “Lass sie nie wieder los” als Hit-Gespann in den Radiocharts erwiesen und mutieren nach und nach zum echten Dreamteam! Mit “Der Apfelbaum” erschien jetzt am 11.11.2011 ein Song im Handel, bei dessen Aufnahmen ob der berührenden Melodie und des inhaltsstarken Textes schon manche Träne im Studio floss – und das nicht nur bei den Interpreten!

Warum gehen Menschen mit ihrem Planeten so um, wie sie es tun? Warum führen sie Kriege? Warum bauen sie Atomkraftwerke? Warum fällen sie Regenwälder? Warum verbrennen sie Müllberge, Gas und Öl? Und warum produzieren sie tonnenweise Treibhausgase, die die Welt vernichten? Auf solche Kinderfragen an die befremdliche Erwachsenenwelt ist es schwer Antworten zu geben, die überzeugen und die Ängste nehmen können. Denn letztlich wissen wir Erwachsenen die Antwort selbst nicht auf die Frage, was sein wird, wenn das alles so weitergeht.

“Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.” Dieses Zitat, das keinem Geringeren als Martin Luther zugeschrieben wird, diente als Grundlage zum neuen Song “Der Apfelbaum”. Darin geht es um ein Kind, das sich Sorgen um die Zukunft der Erde macht. Was kann ein fürsorgender Vater anderes tun als ihm Mut zuzusprechen, zeigen doch aktuelle Beispiele von Fukushima bis zur arabischen Welt die Fähigkeit des Menschen, Fehler letztendlich einzusehen und die Welt positiv zu verändern. Eben jene Zuversicht drückt das Lied aus, das Christian Franke nicht nur seinem eigenen Sohn, sondern allen Kindern gewidmet hat, die diese Welt angesichts der Nachrichtenlage nicht immer verstehen können.

Musikalisch traumhaft in Szene gesetzt, berührt Christian Frankes 4½-Oktaven-Stimme bereits nach wenigen Takten. Begleitet wird sie abermals von Europas bekanntestem Panflötisten Edward Simoni. Produzent David Brandes, der schon mit seinem Duo Ute Freudenberg & Christian Lais das richtige Gespür hatte, schickt mit Christian Franke & Edward Simoni eine weitere Künstler-Kombination mit auffälligem Hitpotential ins Rennen. Ein gemeinsames Album wird, begleitet von umfangreichen TV-Maßnahmen, Anfang 2012 folgen.
Die neue Single “Der Apfelbaum” von Christian Franke und Edward Simoni erschien am 11.11.2011 als Maxi-CD im Handel.
Quelle: Ariola

Das Video zur Single
Christian Franke & Edward Simoni “Der Apfelbaum”
http://bcove.me/riv74fgv

Weitere Informationen: www.christian-franke.de , www.edward-simoni.com und www.ariola.de

Okt 302011
 

Es ist diese Stimme, die sich nicht vergleichen lässt, weil sie so anders ist als alle anderen Stimmen in der deutschen Musikwelt. Und jetzt verschönert sie auch noch das Fest aller Feste: Angela Wiedl präsentiert im Herbst/Winter 2011 endlich ein langersehntes Weihnachtsalbum, das am 14. Oktober erscheint und einen Titel trägt, den man nur unterschreiben kann: “Weihnachten ist das Fest der Liebe”. Für Angela Wiedl hat das Wort Liebe in diesem Jahr und damit auch zum kommenden Weihnachtsfest eine besondere Bedeutung: Es wird das erste Weihnachtsfest als frisch Verheiratete mit ihrem Uwe sein! Im Herbst wird die bildschöne Münchnerin den Chef der Schäfer heiraten, mit dem sie seit einigen Jahren liiert ist. Es wird eine ganz private Hochzeit werden, fernab von Blitzlicht- und Medienrummel. Und genau so soll auch das Weihnachtsfest sein, und das nicht nur für sie, sondern auch für ihre Fans. Um es denen ein bisschen schöner zu machen, hat sie für das Album “Weihnachten ist das Fest der Liebe” die schönsten Weihnachtslieder aller Zeiten und außerdem eine ganze Reihe neuer Melodien und Texte eingesungen.

Mit dabei ist natürlich auch der swingende Titelsong “Weihnachten ist das Fest der Liebe”, der auch als erste Single fungiert. Geschrieben und produziert wurde er genau wie das gesamte Album von Altmeister Ralph Siegel, mit dem Angela vor genau 20 Jahren ihre ersten Erfolge feiern konnte (“La storia della montagna”). Seitdem sind die beiden Branchengrößen ein gutes Stück Weg miteinander gegangen und vertrauen auch im Jahre 2011 noch auf die Fähigkeiten des anderen. Für die Neuaufnahmen auf dem Album “Weihnachten ist das Fest der Liebe” konnte Textdichter-Legende Robert Jung als weiterer kreativer Kopf gewonnen werden. Das gewitzte “E-Mail an den Weihnachtsmann” stammt aus seiner Feder, genau wie das wunderbare Duett “Weil Weihnachten is’” mit Angelas zukünftigem Ehemann Uwe Erhardt. Mit ein paar ausgewählten Titeln erinnert Angela Wiedl an ihre Zusammenarbeit mit den Nymphenburger Sternsingern im Jahre 1993. Ihre persönlichen Versionen von “Heidschi Bumbeidschi”, “Leise rieselt der Schnee”, “Jingle Bells” (“Silberhell”), “Es wird scho glei dumpa” und natürlich “Stille Nacht, heilige Nacht” bestechen durch bombastische, hochemotionale Arrangements und den vollen Klang des fabelhaften Chors. Auch die damals neu geschriebenen Winterschlager “Komm wir machen eine Schlittenfahrt”, “Die schönste Zeit des Jahres” oder “Mach auf dein Herz zur Weihnachtszeit” – letzteres aus der Feder des kürzlich verstorbenen Kurt Hertha – haben nichts von ihrem Zauber eingebüßt und harmonieren wunderbar mit den jüngst verwirklichten Neuaufnahmen von “Süßer die Glocken nie klingen”, “Abendsegen” und “White Christmas” (“Weiße Weihnacht”) aus diesem Jahr.

Angela Wiedl und ihr Team machen den Fans aber noch ein besonderes Geschenk: Zusätzlich zum Album “Weihnachten ist das Fest der Liebe” gibt es noch ein weiteres Album als Bonus-CD in der Verpackung zu finden: “Von Hirten, Leutln & Krumperhax Martinsbua” wurde 1997 zum ersten Mal veröffentlicht – ein Album mit bayerischem Dreigesang und echter Volksmusik! Zum ersten und bislang einzigen Mal sang Angela Wiedl hier ein komplettes Album mit ihrem Vater Wilhelm und ihrem Bruder Willi Wiedl. Bis heute genießt “Von Hirten, Leutln & Krumperhax Martinsbua” bei den Fans Kultstatus und wird jedes Jahr zur Weihnachtszeit von vielen Freunden traditioneller Musik wieder neu entdeckt. Mit diesem Doppelalbum gibt es jetzt die beste Gelegenheit dazu!

Am 16.10. startet die große Kirchenkonzert-Tournee mit Angela Wiedl und ihrem Ensemble, für die ab sofort Karten erhältlich sind (Termine siehe unten). Im November und Dezember ist Angela Wiedl dann mit der Tournee “Alles Gute zur Weihnacht 2011″ unterwegs. Anfang 2012 folgen dann die Tourneen “Sternstunden des volkstümlichen Schlagers” (mit Geschwister Hofmann, Mara Kayser, Belsy & Florian, Die Schäfer) sowie “Die volkstümliche Musikantenparade” (mit Katharina Herz, Eberhard Hertel, Die Schäfer und anderen).

Angela Wiedls Doppel-Album “Weihnachten ist das Fest der Liebe” ist ab 14.10.2011 überall im Handel erhältlich.
Quelle: Sabine Rothmair Ariola

Links:
www.angela-wiedl.de
www.ariola.de

Angela Wiedl
“Weihnachten ist das Fest der Liebe”
Das Doppel-Album incl. Bonus-CD “Von Hirten, Leutln & Krumperhax”
2 CD Jupiter Records 88697941302
ab 14.10.2011 im Handel

Kirchen-Konzerte Angela Wiedl und Ensemble:
16. 10. 2011 18.00 Uhr 35708 Haiger Ev. Stadtkirche
17. 10. 2011 19.30 Uhr 58452 Witten St. Marien-Kirche
18. 10. 2011 19.30 Uhr 67105 Schifferstadt Kath. Kirche St. Jakobus
19. 10. 2011 19.30 Uhr 76855 Annweiler am Trifels Protestantische Stadtkirche
20. 10. 2011 19.30 Uhr 89233 Neu-Ulm Hl. Kreuz-Kirche Pfuhl
21. 10. 2011 19.30 Uhr 08523 Plauen/Vogtland St. Johannis-Kirche
22. 10. 2011 17.00 Uhr 07586 Kraftsdorf b. Herrnsdorf St. Peter und Paul
24. 10. 2011 19.30 Uhr 84307 Eggenfelden St. Nikolaus-Kirche
25. 10. 2011 19.30 Uhr Cham Kath. Pfarrkirche St. Josef
26. 10. 2011 19.30 Uhr Waldkirchen Pfarrkirche St. Peter und Paul
27. 10. 2011 19.30 Uhr 06688 Großkorbetha Evangelische Kirche
29. 10. 2011 17.00 Uhr 16909 Blandikow, Heiligengrabe Kirche in Blandikow
31. 10. 2011 16.00 Uhr 39108 Magdeburg Ev. Pauluskirche

Tournee “Alles Gute zur Weihnacht” – Präsentiert von Petra Kusch-Lück
25.11.11 19.30 Pritzwalk Kulturhaus
26.11.11 16.00 Eberswalde Hufeisenfabrik
27.11.11 16.00 Neuruppin Kulturhaus Stadtgarten
28.11.11 16.00 Klink Müritz-Hotel
29.11.11 16.00 Rathenow Kulturzentrum
30.11.11 16.00 Wittenberg Kultur- und Tagungszentrum
01.12.11 16.00 Burg Stadthalle
02.12.11 16.00 Bernburg Kurhaus
03.12.11 16.00 Reichenbach Neuberinhaus
04.12.11 16.00 Staßfurt Salzlandcenter
05.12.11 16.00 Salzwedel Kulturhaus
08.12.11 19.30 Niesky Bürgerhaus
09.12.11 16.00 Falkenberg Haus des Gastes
10.12.11 16.00 Eilenburg Bürgerhaus
11.12.11 15.00 Mühlhausen Kulturstätte am Schwanenteich
12.12.11 16.00 Sömmerda Volkshaus
13.12.11 16.00 Eisenberg Stadthalle
14.12.11 16.00 Hohenmölsen Bürgerhaus
15.12.11 16.00 Schleiz Wiesentahalle
16.12.11 16.00 Hirschberg Kulturhaus
17.12.11 16.00 Glauchau Stadthaus
18.12.11 16.00 Wolfen/Bitterfeld Städt. Kulturhaus Wolfen

Weihnachtskonzerte mit Angela Wiedl und Barbara Sauter
27.12.11 19.30 Dasing Kath. Kirche St. Martin
28.12.11 20.00 Bad Griesbach Emmauskirche
29.12.11 19.30 Hebertshausen/Dachau Kirche Zum Hl. Erlöser

Okt 302011
 

Nicht immer müssen Hits im neuen deutschen Popschlager mit treibenden Stampf-Bässen und Ballermann-Phrasen ausgestattet sein. Vor einem Jahr schaffte es der Österreicher Gilbert zunächst mit der Midtempo-Single “Doch ich wein” und dann mit seiner “Lady Lay (warst meine Sternenfängerin)”, einer ganz behutsamen Gitarrenpop-Nummer, auf die vordersten Plätze der Hitparaden und behauptete sich dort über Wochen! Das Ganze war mit einigen Premieren verknüpft: Erste Veröffentlichungen bei der neuen Plattenfirma Ariola (Sony Music), erste Produktionen von David Brandes, erste Top-10-Platzierungen in den Airplaycharts. Selbst in Gilberts Heimatland Österreich, wo die Karriere sowieso schon gut lief, machte sich der Aufschwung bemerkbar: Das Album “Lady Lay” kletterte hier bis in die Top 10 der Verkaufscharts! Und doch war dieser Erfolg nicht nur den neuen Umständen zu verdanken, sondern auch der jahrelangen Arbeit und Beharrlichkeit des gebürtigen Tirolers, der mit seinem Lebensmotto “Der Weg ist das Ziel” gut gefahren ist. Außergewöhnliche Texte legen sich bei Gilbert über ehrlich gemachte, einfühlsame Musik. Das Transportmittel ist seine ausdrucksstarke, charismatische Stimme, die man nach den ersten Silben wiedererkennt. Am 21. Oktober 2011 erscheint Gilberts neues Album: “Zeitsprung”.

Auf dem Grundstein, den sich Gilbert gemeinsam mit seinem neuen Team mit “Lady Lay” gelegt hatte, wurde mit dem neuen Album konsequent weitergebaut. Im klanglichen Mittelpunkt der Produktion steht die Akustik-Gitarre, die den zwölf Songs die Attitüde großer Singer/Songwriter gibt, mit denen sich Gilbert durchaus identifizieren kann. International konkurrenzfähiges musikalisches Gespür liegt hier vor, daran gibt es keinen Zweifel. Aber die Nonchalance, die Selbstverständlichkeit, der Charme – das kommt vermutlich doch aus Österreich. Teils rockig, teils verträumt sind Gilberts Songs. Das kann man ruhig kombinieren, auch wenn es erst mal mutig erscheint. Letztlich repräsentiert es den Facettenreichtum des Lebens, den zu betonen Gilbert wichtig ist. Und damit sind wir bei den Texten. Vielschichtiger könnten die kaum sein. Das Thema Zeit spielt (wie der Albumtitel verrät) eine zentrale Rolle. Das Leben im Hier und Jetzt und die Blicke zurück und nach vorne – das alles steht im Zentrum des Albums. Vom Sommerfeeling in der ersten Single “32 Grad im Schatten” über die zerreißende Angst vor dem Untergang einer Beziehung in der edlen Midtempo-Nummer “Ich wachte auf” ist hier das gesamte emotionale Spektrum von Lovesongs vertreten. Im Wechselspiel zwischen Liebe und Zeit bewegt sich auch “11 ½ Minuten”, die musikalische Verarbeitung einer Situation kurz vor der Trennung. In “Ich hatte mal ‘ne Zeit” liegt diese Trennung schon ein wenig zurück, ist aber alles andere als vergessen. “Verletzlich” reflektiert die Entwicklung vom Kind zum Mann und den Umgang mit Gefühlen, der sich zwangsläufig mit den Jahren verändert.

Gilbert bleibt aber auf dem Album “Zeitsprung” nicht bei Beziehungsweisen. Der kritische Blick auf unsere Zeit und Gesellschaft blitzt immer wieder durch. Den Text zu “Freiheit – Hoffnung – Liebe” schrieb er nach seinem Besuch in Südafrika, wo er in einem Township auf Menschen traf, die ihn in ihre Lebensgefühle und –umstände einführten und einen neuen Blick auf die Zustände auf unserem Planeten ermöglichten. “Ich hab´ heut noch Kontakt zu den Leuten”, erklärt Gilbert. “Jetzt stehe ich mitten im Ghetto, sehe nur Krankheit und Leid. Und ich begreife, es ist wahr. Mein Gott, das alles ist Wirklichkeit”, heißt es im Prechorus des aufrüttelnden Songs, dessen Botschaft “Es fehlt Freiheit, es fehlt Hoffnung, fehlt die Liebe” wohl niemanden kalt lassen kann. Wie ein Gegenpol aus Lächerlichkeit erscheint da die verloren-verlogene Lebensgeschichte eines “It-Girls”, die Gilbert in “Susi lacht – Susi weint” erzählt. It-Girls, das sind diese Mädels, die man aus den Medien kennt, ohne zu wissen, was genau sie eigentlich geleistet haben (und es gibt Gründe, dass man es nicht weiß). Das “Merci, merci” im frankophilen Sound am Ende des Studioalbums “Zeitsprung” ist da doch lieber den wirklich wertvollen, Kraft spendenden Menschen gewidmet, von denen man im Leben höchstes eine Handvoll hat.

Für den Bonuspart des Albums “Zeitsprung” hat sich Gilbert zwei seiner Favoriten herausgesucht, nämlich die erste Single “32 Grad im Schatten” und den Titelsong “Zeitsprung”, und gemeinsam mit Mastermind David Brandes für Extended Versionen gesorgt. Mit dreizehn Minuten geballter Tanzkraft endet das knapp einstündige Album “Zeitsprung”, mit dem Gilberts Weg weiter in die Höhenlagen der deutschen Popszene führen dürfte. Ohne Zweifel eine der interessantesten, ehrlichsten, authentischsten und liebevollsten Produktionen des Jahres 2011.

Gilberts neues Album “Zeitsprung” inkl. der Hit-Single “32 Grad im Schatten” ist ab 21. Oktober 2011 im Handel erhältlich.
Quelle: Sabine Rothmair Ariola

Weitere Informationen: www.gilbert-music.com und www.ariola.de.

Okt 302011
 

Nicoles neueste Hitsammlung, die bezeichnenderweise den Titel “RADIOMANIA” trägt, ist ihr ganz persönliches Dankeschön an alle Radiostationen, Redakteure, DJs und Fans. Der Untertitel stellt dann auch gleich unmissverständlich klar, was die aktuelle CD enthält: “Alle Radiohits ab 2005″. Das Radio als zentrales Musikorgan hat Nicole schon vor Jahrzehnten zur Königin der musikalischen Vielfalt gekürt und seitdem nicht mehr vom Thron gelassen. Die Erwartungshaltung an Nicole war immer hoch und ihr Spaß am Experimentieren wurde stets goutiert – sowohl von den Medien, als auch vom Publikum. “RADIOMANIA – Alle Radiohits ab 2005″ erscheint am 14. Oktober.

Nicoles höchst erfreuliche Radioakzeptanz lässt sich nicht nur mit großen Worten, sondern auch mit Zahlen belegen, die für sich sprechen: Alle Lieder auf “RADIOMANIA” schafften es in die Top 3 der bundesdeutschen Airplay-Charts; sechs davon sogar auf Platz 1: “Begleite mich”, “Mitten ins Herz”, “Wer weiß denn schon, was morgen ist”, “Avalon”, “Ich bleib bei dir” und als jüngster Coup “Mach die Augen zu”. Sie alle gehören damit zum Deutschland-Soundtrack der letzten Jahre und repräsentieren das neue Schlager-Pop-Gefühl im dritten Jahrtausend. Treibende Grooves aus der Soundwerkstatt ihrer Produzenten Giorgio und Martin Koppehele sorgen seit 2005 dafür, dass sich die Worte “Nicole” und “Zeitgeist” immer enger miteinander verbinden, wie Hit-Singles a la “Mit Leib und Seele”, “Meine Nummer 1″, “P.S. Ich lieb dich” oder “Ich schwöre” auf eindrucksvolle Weise widerspiegeln. Letztere nahm Nicole übrigens mit großem Fanchor live beim Konzert in Saarlouis auf. Aber auch balladeske Töne und melancholisch angehauchte Midtempo-Songs brachten die leidenschaftliche Vollblut-Musikerin regelmäßig ganz nach vorne in den Playlisten. “Der erste Tag ohne dich” stammt beispielsweise aus dem legendären 2005er-Album “Alles fließt” – welches Nicoles künstlerischen Neuanfang symbolisiert – und war im damaligen Sommer sozusagen der Startschuss für „RADIOMANIA“. Und mit dem hinreißenden “Tanz diesen Walzer mit mir” ist nicht nur der Sängerin, sondern auch der Textdichterin und Komponistin Nicole gemeinsam mit Armin Pertl – dem vierten Kreativposten im Bunde – ein Meisterwerk gelungen, das im Herbst und Winter 2009/10 für erfrischend ungewohnte Farbtupfer in der deutschsprachigen Rundfunklandschaft sorgte.

Als Bonustrack auf dem Album “RADIOMANIA – Alle Radiohits ab 2005″ haben Nicole und ihr Team ein Medley der Nr.1-Hits zusammengestellt. Überdies bedankt sich Nicole in einem zweiten Bonustrack am Ende des Albums per Audiogruß bei allen Radiostationen, Redakteuren, DJs und Fans für die unentwegte Treue und Unterstützung.

Die kreative Saarländerin arbeitet mit ihrem Team bereits fieberhaft an einem brandneuem Studioalbum für 2012, das garantiert wieder einige Highlights enthalten wird. Highlights fürs Radio und natürlich in erster Linie für ihr Publikum.

Nicoles Album “RADIOMANIA – Alle Radiohits ab 2005″ erscheint am 14. Oktober.
Quelle: Sabine Rothmair Ariola

Weitere Informationen www.nicole-4-u.de und www.ariola.de

Nicole
“Radiomania”
Alle Radiohits ab 2005
CD Ariola 88697969492
VÖ: 14. Oktober 2011