Sep 272011
 

Universa ist das Frauennetzwerk an der Universität St.Gallen in der Ostschweiz. Die Schwerpunkte unseres Frauenvereins beziehen sich auf soziales Networking um den kleinen Anteil der Frauen an der Universität St.Gallen zusammenzuhalten.

Aktivitäten, welche unser Frauennetzwerk anbietet gehen von Company Visits bis zu regelmässigen Ladies Nights. Der Frauenverein Universa bietet auch special Events an, beispielsweise der Besuch der OLMA in St.Gallen oder eine ausgiebige Cocktailnight. In unserem Netzwerk entstehen Frauen – Freundschaften. Universa das Frauennetzwerk


Sep 272011
 

Universa ist das Frauennetzwerk an der Universität St.Gallen in der Ostschweiz. Die Schwerpunkte unseres Frauenvereins beziehen sich auf soziales Networking um den kleinen Anteil der Frauen an der Universität St.Gallen zusammenzuhalten.

Aktivitäten, welche unser Frauennetzwerk anbietet gehen von Company Visits bis zu regelmässigen Ladies Nights. Der Frauenverein Universa bietet auch special Events an, beispielsweise der Besuch der OLMA in St.Gallen oder eine ausgiebige Cocktailnight. In unserem Netzwerk entstehen Frauen – Freundschaften. Universa das Frauennetzwerk

Sep 212011
 

Wer im Studium von besonders günstigen Tarifen profitieren will sollte sich auf diesem Blog informieren, da man hier alle wichtigen Informationen sehr übersichtlich bekommt und die Betreiber auch regelmäßig für den aktuellsten Stand sorgen. Vor allem gut, da sie nicht selber verkaufen, dass ist daher angenehmer zu lesen. Girokonten für Studenten

Sep 212011
 

COBASC is a research group, which analyzes complex social dynamics by means of computer simulations; the aim is to discover general social regularities and express them in a mathematical manner. The methods used by COBASC are mainly those of Soft Computing, i.e., cellular automata, Boolean nets, fuzzy methods, evolutionary algorithms, hybrid systems, i.e., couplings of different methods, and artificial neural nets. Soft Computing – Computer Based Analysis of Social Complexity

Sep 212011
 

Das Institut befasst sich vorrangig mit produktions- und informationswirtschaftlichen Fragestellungen. Abweichend vom tradierten Verständnis des Begriffs ´Produktion´ wird jedoch nicht nur die handwerkliche oder industrielle Herstellung von Sachgütern untersucht, sondern ebenso die Produktion von Dienstleistungen – bis hin zur ´Informationsproduktion´. Dabei verfolgt das Institut eine anwendungsorientierte Strategie, damit sich betriebliche Praxis und Forschung gegenseitig befruchten. Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement

Sep 212011
 

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Systemaspekten, Anwendungen und Benutzungsschnittstellen des Pervasive Computing. Kleine und leistungsfähige Rechnertechnologie, drahtlose Kommunikation, neue Sensoren und Aktuatoren ermöglichen die allgegenwärtige Einbettung vernetzter Computer in unsere Welt. Es ist ein klarer Trend erkennbar, dass Umgebungen, Automobile, Kleidung, Möbel und Alltagsgegenstände immer stärker von Computertechnologie durchdrungen werden und sich daraus neue Funktionalität ergibt. In unseren Forschungsarbeiten und Lehrveranstaltungen untersuchen und entwickeln wir moderne Computersysteme, neuartige Ein- und Ausgabegeräte und innovative Anwendungen für Informationssysteme jenseits des traditionellen Büro-PCs. Unser Interesse gilt insbesondere der Herausforderung Interaktionsprozesse der Menschen mit komplexen Informationsumgebungen effektiv, effizient und angenehm zu unterstützen. In unserer Arbeit verfolgen wir einen experimentellen Ansatz, wir erfinden, entwickeln und evaluieren neue Computersystems und Anwendungen. Pervasive Computing und User Interface Engineering

Sep 212011
 

Support of AI Applications through Object Bases – In the area of data bases the development of object bases allows far-reaching improvements of conventional systems. In the area of AI powerful and comprehensive expert systems become more and more realistic. With growing complexity of expert system applications the data base content to be managed becomes more complex as well as more comprehensive. At the same time the need for a multi-user capability of expert systems increases. This led to demands to couple expert and object base systems as tight as possible to enable a fruitful and profitable symbiosis. Our chair investigates some of the central problems concerning the support of AI applications by object bases. Datenverwaltungssysteme und Wissensrepräsentation

Sep 212011
 

Neue Entwicklungen in der Wissenschaft wie auch in Unternehmen finden zunehmend in den Schnittstellenbereichen der traditionellen Disziplinen statt. Das

Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik (ICB: Institute for Computer Science and Business Information Systems) trägt diesem Umstand Rechnung. Seine

Forschungsgruppen mit mehr als 100 Wissenschaftlern und Technikern decken weite Teile der Informatik, angewandten Informatik und Wirtschaftsinformatik bis

hin zum Informationsmanagement ab. Wir sind somit in der Lage, ein breites Feld von Forschungsthemen rund um die Entwicklung und den ökonomischen Einsatz von

IuK-Technologien kompetent und aus verschiedenen Blickwinkeln zu bearbeiten. Unsere Forschung ist anwendungsorientiert. Sie zielt auf die Entwicklung von

Methoden und Technologien zur nachhaltigen Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen. Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik

Sep 212011
 

Welcome to the web presentation of the research group for Dependability of Computing Systems at University of Duisburg-Essen. Our scientific field comprises

design and analysis of fault tolerance techniques to improve reliability and safety of computing systems. Verlässlichkeit von Rechensystemen – Dependability of Computing Systems

Sep 212011
 

Ziel der Vertiefung ´Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik´ ist die Ausbildung von Wirtschaftsinformatikern mit fundierten Kenntnissen der Konzepte aus dem Bereich des Software-Engineerings, insbesondere Softwarearchitekturen, Patterns und Internettechnologien. Die Studenten lernen, technologische Entwicklungen zu bewerten und sich anzueignen; die dabei einzunehmende Perspektive ist nicht die eines Programmierers oder eines Experten für einzelne Technologien oder Systeme, sondern die Innovations- und Management-Perspektive. Wie allgemein im Bereich der Wirtschaftsinformatik liegt der Fokus der Ausbildung insgesamt sehr stark auf der Gestaltung der Prozessebene. Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik