Jun 072012
 

Ab 8. Juni ist die Welt wieder in Ordnung – jedenfalls für Millionen Fußballfans. 16 europäische Mannschaften treten bis zum 1. Juli in Polen und der Ukraine gegeneinander an, um zu entscheiden, welche die beste (und hoffentlich fairste) ist. Schon am 9. Juni steigen auch die Jungs um Jogi Löw in den Wettkampf ein, um sich gegen die portugiesische Mannschaft durchzusetzen. Spätestens dann also wird es Zeit, die Kronkorken ploppen zu lassen und es sich im Sessel bequem zu machen. Was dann kommt, braucht Musik. Nach jedem Sieg eine Party – hoffen wir also, dass es viele Partys gibt!

42 siegessichere, internationale Pop-und Rockhits sorgen für Feierstimmung im heimischen 20m2-Stadion oder auf dem Grün neben der Terrasse beim Grillen. EM ROCKPARTY 2012 liefert dazu den Soundtrack – Jubelsound und Stadionchöre inbegriffen. Mit dabei sind natürlich die unverzichtbaren Klassiker des runden Leders wie „You’ll Never Walk Alone” von Gerry & The Peacemakers und der Stadionhammer „Seven Nation Army” in der Version von Punk Division. Aber die EM ROCKPARTY 2012 liefert auch die heißesten der angesagten Newcomer wie Foster The People („Pumped Up Kicks”). Rocken muss das Spiel, und deshalb werden auf der Doppel-CD keine Kompromisse gemacht- ebenso wenig wie auf dem Spielfeld: Wir rocken die Vorrunde mit der inoffiziellen Fußball-Hymne 2012 „Tage wie diese” von Die Toten Hosen und „Das geht ab (wir holen die Meisterschaft)” von Frauenarzt & Manny Marc. Schon beim Anpfiff biegen sich die Latten, nämlich mit The BossHoss, Train, Coldplay, Fatboy Slim und seinem Welthit „Rockafeller Skunk” sowie jeder Menge Punkrock-Energie von den Beatsteaks („Cheap Comment), Billy Talent („Red Flag”), den Red Hot Chili Peppers („Higher Ground”) und Lenny Kravitz („Rock Star City Life”). Heimatliche Klänge bringen die deutsche Mannschaft nach vorn, sie kommen von Udo Lindenberg feat. Jan Delay, die das Fan-Fest auf die „Reeperbahn 2011″ verlegen und Roger Cicero, der mit „Für nichts auf dieser Welt” den DFB-Fanclub-Song beisteuert. Mit der Hermes House Band und „Football’s Coming Home” sorgen wir dafür, dass der Pokal nach Hause kommt.

Vorrunde überstanden. Die Spannung steigt, das Bibbern kommt, aber auch die Triumphe, die es zu feiern gilt. Party bis zum Finale heißt das Motto. Verwandelter Elfmeter mit Mando Diao („Dance With Somebody”), erfolgreicher Strafstoß mit Korn („Word up”), ein sagenhafter Fernschuss an den Außenpfosten mit H-Blockx („Risin‘ High”) und ein zielsicherer Köpfer von Mike Candys („2012 If The World Would End”).
Aber der Gegner schläft auch nicht, und Guano Apes empfehlen „Open Your Eyes”. Zur zweiten Hälfte haben sich jedenfalls alle großen Namen eingefunden: Seeed, Iggy Pop, Right Said Fred und Republica. Gefeiert wird mit Hallux feat. Marcus („Ai Se Eu Te Pego”) und Bellini („Samba de Janeiro”) bis die „Deutsche Nationalhymne” vom Telefunken Blasorchester die EM-Saison 2012 feierlich beendet.

Dabei sein ist alles und die Party ist trotzdem gut. Mit der EM ROCKPARTY 2012 wird man jede einzelne Minute genießen!
Quelle: Warner Music Group Germany

Weitere Informationen: www.rockparty-musik.de und www.warnermusic.de

Jun 072012
 

Jeder weiß es, jeder fühlt es: Musik gehört zur Erotik wie Herzklopfen zur Liebe. Auf Erotique De Luxe – The Finest In Erotic Lounge vereinigen sich sinnliche Songs, die sich dem prickelndsten Thema der Welt widmen: Liebe, Lust und Leidenschaft. Mal zärtlich-erotisch, mal verführerisch, mal subtil fordernd, immer eindeutig und nie ordinär, bietet Erotique Deluxe das Bettgeflüster für die schönsten Momente der Zweisamkeit. Das perfekte musikalische Vorspiel für die Stunden Haut an Haut.

22 (24) hochwertige und elegante Easy-Listening-Produktionen, die sich alle nur um „das Eine” drehen, laden ein in das Land der Verführung und der Sehnsüchte. Es sind die Meister der musikalischen Berührungen, die sich auf Erotique De Luxe eingefunden haben: Nils Landgren („Killing Me Softly”), Jazzamor („Je t’aime”), D’Sound & Till Brönner („Sigh”), Lisa Wahland („Light My Fire”) und Randy Crawford („Time For Love”) gehören zu den absoluten Klassikern der zarten Momente. Die Jazz-Neuentdeckung Rumer („Slow”) und die Londoner Latino-Jazz-Combo Smoke City bringt elektronische Klänge ins Spiel und Bloomfield („French Kisses”) locken mit schwülen Dubklängen.

Keine Erotik ohne Leidenschaft und Ekstase, und so bieten Juliana Aquino („Never Knew Love Like This Before”), die Frankfurter Elektro-Formation Smood („Come Into My Life”) und Slackwax („Sex Bomb”) groovige Beats für den gemeinsamen Flow. Sphere lädt zur „Space Love” ein und Trinah haucht ein unwiderstehliches „Let’s Stay Together” ins Mikrophon.

Wenn nun die Zeit der warmen Nächte kommt, des Lebensgenusses und der Romanzen im Sonnenuntergang, wird man vorbereitet sein. Mit Erotique De Luxe – The Finest In Erotic Lounge.
Quelle: Warner Music Group Germany

Weitere Informationen: www.erotiquedeluxe.de und www.warnermusic.de

Feb 182012
 

Zauberwürfel, VoKuHiLa – das war längst nicht alles, was uns die 80er zu bieten hatten. Auch die Popmusik glänzte mit Innovationen, die bis heute jeder Party den 80er Jahre-Glanz verleihen! Wer erinnert sich nicht an Chaka Khan, A-HA, Simply Red oder Bronski Beat? Wem wird nicht warm ums Herz, wenn er Laura Branigan, Foreigner, Sheila E. oder Howard Jones hört?

Zahlreiche unvergessene Superhits der 80er warten darauf, entdeckt zu werden: Die Beats, der Sound, die Melodien packen einen noch heute, und keiner dieser Songs wirkt im entferntesten angestaubt. Zeitlos gut, unter diesem Motto gibt es Matt Bianco, Fine Young Cannibals, The B-52’s und New Order zu hören. Auch alteingesessene Bands aus den Siebzigern gingen mit der Zeit und haben ihren festen Platz auf der Compilation, zum Beispiel The Beach Boys, Fleetwood Mac oder die zeitlosen Rocker Foreigner. Große Songwriter/innen wie Tanita Tikaram, Christopher Cross und Peter Cetera feierten ihren Durchbruch und komplettieren die definitive Sammlung von 80s Hits auf Best Of The 80s.
Es darf gefeiert werden, zu den Klängen von „The Sun Always Shines On TV”, „Ain’t Nobody”, „Love Shack”, „Rock’n’Roll Gypsy”, „I Feel Love” oder „Johnny Come Home”!

Bei iTunes wird es eine Special Version mit Videos geben. Mehr zu entdecken unter www.bestofthe80s.de und www.warnermusic.de
Quelle: Warner Music Group Germany

Tracklisting:
1 A-Ha – The Sun Always Shines On T.V.
2 Rufus feat. Chaka Khan – Ain’t Nobody
3 Simply Red – Come To My Aid
4 Matt Bianco – Half A Minute
5 Bananarama – Cruel Summ er
6 Bronski Beat – Smalltown Boy
7 Fine Young Cannibals – Johnny Come Home
8 The B-52′s – Love Shack
9 Howard Jones – New Song
10 New Order – True Faith
11 Laura Branigan – Gloria
12 Sheila E. – The Glamorous Life
13 Chaka Khan – I Feel For You
14 Nu Shooz – I Can’t Wait
15 Tanita Tikaram – Good Tradition
16 Blancmange – Blind Vision
17 Fleetwood Mac – Little Lies
18 Christopher Cross – Ride Like The Wind
19 Helen Schneider – Rock ‘n’ Roll Gypsy
20 Nick Kamen – Each Time You Break My Heart
21 Joy Division – Love Will Tear Us Apart
22 Bronski Beat & Marc Almond – I Feel Love
23 The Beach Boys – Kokomo
24 Peter Cetera – Glory Of Love
25 Foreigner – I Want To Know What Love Is

Jan 212012
 

Bald ist es wieder soweit: Die Jecken und Narren übernehmen die Straße und Säle, in Köln ruft man „Alaaf!”, in Mainz „Helau!” und in der Pfalz schallt ein fröhliches „Ahoi!” durch die Städte. Mit anderen Worten: Es darf gefeiert werden! Eine Woche lang und ohne Rücksicht auf Verluste! Ob man es nun Karneval, Fasching oder Fastnacht nennt, es ist Ballermann, Aprés Ski und Liga-Party auf einmal – nur viel bunter, schöner und ausgelassener. Ebenso ausgelassen wie das Doppel-Album Karneval Kult Hits, das uns mit 42 euphorischen Stimmungssongs durch die tollen Tage führt!

Es sind alle gekommen, die in Sachen Gute Stimmung was zu sagen haben. Ganz vorneweg natürlich die Zeremonienmeister des Kölschen Karnevals, die Höhner mit ihrem unsterblichen „Viva Colonia”, dicht gefolgt von Mickie Krause („Schatzi, schenk mir ein Foto”) und dem Stimmungs-Alpinisten DJ Ötzi mit seinem brandneu aufgepumpten „Disco Megamix 2012″. Doch auch im Norden weiß man zu feiern, zum Beispiel mit Udo Lindenberg, der meint, es sei „Alles klar auf der Andrea Doria”. Christian Anders singt zwar, „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo”, der fährt in Wirklichkeit aber in das Festzelt! Da gehört er hin, wie schon Marianne Rosenberg mit „Er gehört zu mir” schon lange weiß. Wo gute Stimmung ist, sind auch Modern Talking mit „Cherie Cherie Lady”, Peter Wackel mit „Joana”, Boney M. mit „Daddy Cool” und Dschingis Khan mit ihrem gleichnamigen Hit „Dchingis Khan”. Es gibt groovigen deutschen Pop mit Frida Gold („Wovon sollen wir träumen”) und modernen deutschen Schlager von Anna-Maria Zimmermann („100.000 leuchtende Sterne”), außerdem Dance-Acts wie Lucenzo feat. Dan Omar, die ihren „Danza Kodura” aufführen, und die Gibson Brothers mit „Que Sera Mi Vida”.

Kult, kultiger, Kultkultur! Auf Disc 2 grüßt die alte Neue Deutsche Welle mit Hubert Kah („Sternenhimmel”), Peter Schilling („Major Tom”) und Joachim Witt („Der Goldene Reiter”). „Es geht voran” riefen die Fehlfarben in „Ein Jahr”, ein Song, der immer wieder gut zum Tanzen ist. Auch die Spider Murphy Gang („Skandal im Sperrbezirk”) und Geier Sturzflug („Bruttosozialprodukt”) geben ihr Bestes, ebenso wie die Helden der Szene: Spliff, Extrabreit, Münchner Freiheit und natürlich die ewig aktuell gebliebene Nena, die ihre „99 Luftballons” steigen lässt. Und es geht noch kultiger: Drafi Deutscher weiß, dass „Marmor, Stein und Eisen bricht”, aber die gute Laune nicht. Jürgen Marcus („Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben”), Michael Holm („Tränen lügen nicht”), Rex Gildo („Fiesta Mexicana”) und Jürgen Drews („Ein Bett im Kornfeld”) lassen die besten Zeiten des deutschen Schlagers wiederaufleben, bevor Tony Christie („Is This The way To Amarillo?”) und Foreigner („Urgent”) einen Gruß über den Kanal schicken. Ob Laura Branigan allerdings wirklich die „Self Control” behält, ist fraglich… denn hier wird gefeiert, und das lassen wir uns von niemandem verbieten. Immerhin ist erst am Aschermittwoch alles vorbei…

Karneval Kult Hits erscheint pünktlich kurz vor Start der Saison am 20. Januar 2012
Quelle: Warner Music Group Germany

Mehr Informationen unter www.karnevakulthits.de und www.warnermusic.de

Tracklisting Karneval Kult Hits
CD 1
1 Höhner – Viva Colonia
2 Mickie Krause – Schatzi, schenk mir ein Foto
3 Hubert Kah – Sternenhimmel
4 Boney M. – Daddy Cool
5 Peter Wackel – Joana
6 Techno-Buben feat. Andreas Lebbing – Jessica
7 Spider Murphy Gang – Skandal im Sperrbezirk
8 Geier Sturzflug – Bruttosozialprodukt
9 Extrabreit – Flieger grüß mir die Sonne
10 Nena – 99 Luftballons
11 Frida Gold – Wovon sollen wir träumen
12 Marianne Rosenberg – Er gehört zu mir
13 Markus Luca – Sie liebt ihn immer noch
14 Norman Langen – Pures Gold
15 Christian Anders – Es fährt ein Zug nach nirgendwo 2011
16 Lollies – Wahnsinn (Hölle Hölle Hölle)
17 Modern Talking – Cherie, Cherie Lady
18 Laura Branigan – Self Control
19 Dschingis Khan – Dschingis Khan
20 Juan Magan – You Know I Want You)
21 Lucenzo feat Don Omar – Danza Kuduro

CD 2
1 DJ Ötzi – Disco Megamix 2012
2 Markus Becker – Das Rote Pferd
3 Olaf Henning – Cowboy und Indianer
4 Anna-Maria Zimmermann – 100.000 leuchtende Sterne
5 Peter Schilling – Major Tom (Völlig losgelöst)
6 Joachim Witt – Goldener Reiter
7 Gibson Brothers – Que Sera Mi Vida
8 Nick Straker Band – A Walk In The Park
9 Rex Gildo – Fiesta Mexicana
10 Michael Holm – Tränen lügen nicht
11 Jürgen Drews – Ein Bett im Kornfeld
12 Jürgen Marcus – Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben
13 Spliff – Carbonara
14 Udo Lindenberg – Alles klar auf der Andrea Doria
15 Fehlfarben – Ein Jahr (es geht voran)
16 Rheingold – Dreiklangsdimensionen
17 Münchner Freiheit – Ohne dich schlaf ich heut Nacht
18 Tony Christie – Is This The Way To Amarillo?
19 Foreigner – Urgent
20 Ideal – Monotonie
21 Klaus & Klaus – An der Nordseeküste

Jan 212012
 

Immer cool, meistens groovy, oftmals lazy und always stylish. In der Big City Bar lässt man es sich gut gehen, genießt sich selbst und die anderen und lässt sich bei seinem Lieblingsdrink in stimmulierender Atmosphäre einfach gehen. Je später der Abend, desto schöner die Gäste – und desto ausgewählter die Musik. 36 Bossa Soul & Jazz Flavoured Late Night Classics verfeinern das extravagante Lebensgefühl von BIG CITY BAR 4. 36 Klassiker, die im Gespräch aufhorchen lassen und der Konversation mit Gleichgesinnten ein angenehmes Ambiente verleihen.

In der Big City Bar 4 trifft die Society auf die großen Künstler, die dem Nightlife ihr unverwechselbares Flair verleihen. Schon an der Garderobe begrüßt uns Jeff Cascaro, der den John Paul Hit „Love Is In The Air”, in ein lässig-souliges Outfit kleidet. Auch Juliana Aquino war stets dafür bekannt, große Klassiker in elegante Jazz-Standards zu verwandeln – hier ist es „Don’t Leave Me This Way”. An die Bar begleiten uns Matt Bianco mit „Always On My Mind”, wo wir von Deutschlands einzigem echten BigBand-Crooner Roger Cicero zusammen mit der Formation Soulounge mit „Love And Happiness” empfangen werden. Gäste und Personal setzen sich aus einer stylishen Mischung von Charakteren zusammen. Etwa George Michael mit „Kissing A Fool” oder die Berliner Schönheit Marwie mit „Maniac”. Zu den Highlights gehören ebenso D’Sound with Till Brönner, der derzeitigen Nummer 1 der deutschen Jazz-Trompete, Bebo Best & The Super Lounge Orchestra, die einen swingenden Instrumental-Bossa Nova zum Besten geben, und Barry White, der Mann mit der Stimme voller Erotik. Auch Dee Dee Bridgewater („Back Of Your Mind”) und Lisa Stansfield gehören zu einem gelungenen Abend, dessen erster Teil mit Jasmin Tabatabai und einer verführerischen Version von „Kann denn Liebe Sünde sein” zu einem heftigen Flirt führt.
Nachdem Shooting-Star Aloe Blacc den zweiten Teil der Nacht mit „Good Things” eingeläutet hat, erscheint Renee Olstead mit dem „Midnight Man” und Carmen Cuesta liefert mit einer Hommage an „Jobim” einen exotischen Bossa Nova. Zu fortgeschrittener Stunde begegnen uns auch Take 6 mit „People Get Ready” und Ida Sand mit der Bobby Scott/Bob Russell-Komposition „He Ain’t Heavy, He’s My Brother”, außerdem die Indigo Jazzlounge („When I Fall In Love”), die Heidelberger Fusion-Formation De-Phazz („Café Coca”) und Jazzamor mit „Caminho”. Wenn die Nacht schließlich fast vorbei ist, begrüßt der schwedische Posaunist Nils Landgren den Mond mit „Oh You Crazy Moon”. Und für den Heimweg gibt uns Jessica Philnäs noch ein gekonnt jazziges „There Must Be An Angel” mit.

Für dieses Mal ist die Nacht damit vorbei, und man kann sich nach einem gelungenen Abend auf den nächsten Besuch in der BIG CITY BAR freuen. Denn für alle, die noch wissen, wie man wirklich genießt, ist die Big City Bar 4 der Ort, an dem man Begegnungen feiert!
Quelle: Warner Music Group Germany

Mehr Informationen unter www.big-city-bar.de und www.warnermusic.de

Tracklist BIG CITY BAR 4 – 36 Bossa Soul & Jazz Flavoured Late Night Classic
1 Jeff Cascaro – Love Is In The Air
2 Juliana Aquino – Don’t Leave Me This Way
3 Matt Bianco – Always On My Mind
4 Soulounge feat. Ro1ger Cicero – Love And Happiness
5 Marwie – Maniac
6 George Michael – Kissing A Fool
7 D’Sound with Till Brönner – Sigh
8 Flamingo Star – Lost In Music
9 Bossasonic – Barcelona
10 Bebo Best & The Super Lounge Orchestra – Soul Bossa Nova
11 Barry White – It’s Only Love Doing Its Thing
12 Dee Dee Bridgewater – Back Of Your Mind
13 Incognito – Lowdown
14 Lisa Stansfield – I Cried My Last Tear Last Night
15 Lisa Wahlandt – Kiss
16 Susi Hyldgaard – In the Summertime
17 Louisa Bey – Paler D’Amour
18 Jasmin Tabatabai – Kann Denn Liebe Sünde Sein

CD 2
1 Aloe Blacc – Good Things
2 Renee Olstead – Midnight Man
3 Club Des Belugas – My Hunger Hurts
4 Carmen Cuesta – Jobim
5 Starbossa feat. Valentina Grande – Spacer
6 Jazzamor – Caminho
7 Les Baxter – Jungle Flower
8 Take 6 – People Get Ready
9 Beat’n Blow – Relaxed Chill’n
10 Ida Sand – He Ain’t Heavy, He’s My Brother
11 Stefanie Mills – Never Gonna Give You Up
12 Indigo Jazzlounge – When I Fall In Love
13 Jazul – Fragilidad
14 Tape Five – Longitude 54-21
15 De-Phazz – Café Coca
16 Hotel Bossa Nova – Passarinho
17 Nils Landgren – Oh You Crazy Moon
18 Jessica Pilnäs – There Must Be An Angel

Jan 212012
 

Es gibt einen Tag für die Mutter und einen für den Vater. Es gibt einen Tag für die Nation und einen Tag für die Besinnlichkeit. Es gibt für alles auf der Welt einen Tag, aber der romantischste von ihnen ist der 14. Februar – der Valentinstag, an dem man seinem oder seiner Geliebten Blumen, Pralinen und am besten ganz viel Zeit und Zärtlichkeit schenkt! Damit dieser Tag gebührend eingeleitet und genossen werden kann, wird am 20. Januar 2012 das erfolgreiche Love Ballads-Konzept fortgesetzt. 38 schönste Liebesballaden für die perfekten Momente, an dem man sein Glück in den Armen hält.

Liebe hat immer Hochsaison – wer weiß das besser als die große, mehrfach prämierte deutsche Singlebörse neu.de, die als exklusiver Partner für diese Compilation gewonnen werden konnte.

Love Ballads Vol. 2 enthält die 38 schönsten und romantischsten Songs, die in den letzten Jahrzehnten geschrieben oder gesungen wurden. Songs, die man gehört hat, als man seiner großen Liebe zum ersten Mal begegnete, Songs, die Erinnerungen hervorrufen, und Songs, die einem das Gefühl vermitteln, ganz dicht bei Ihm oder Ihr zu sein, wo immer Er/Sie auch sein mag. Zum Beispiel Bruno Mars mit seinem wunderbaren Heiratsantrag „Marry You”, Roger Cicero mit seinem herausfordernden „Du willst es doch auch” oder dem wunderbaren Michael Bublé, der seine „Crazy Love” feiert. Udo Lindenberg präsentiert seine Jugendliebe-Hymne „Cello”, hier in der Unplugged-Version mit Clueso. Auch der neue deutsche Pop-Star Tim Bendzko ist mit von der Partie, und hört am Valentinstag bestimmt kurz auf, die Welt zu retten, wenn er „Wenn Worte meine Sprache wären” anstimmt. Xavier Naidoo hat sich in einem kultigen Duett mit Wu-Tang RZA zusammen getan, um „Ich kenne nichts (das so schön ist…)” zu singen, während der unvergessene Michael Jackson „One Day In Your Life” besingt. Doch auch die Rocker haben einen weichen Kern und so sind ebenfalls Faith No More und Nickelback an diesem Tag ganz friedlich. Dabei kann Liebe auch gefährlich sein, und glaubt man Rihanna, ist es sogar ein „Russian Roulette”. Mit „Missing” liefern Everything But The Girl einen großen Klassiker der Liebesballaden, und ganz auf der Höhe seiner Zeit ist man mit Seals „Let’s Stay Together” aus dem neuen Album „Soul 2″. Und Melanie C präsentiert ihre neue Single und englische Version des Rosenstolz-Hits „Let There Be Love”.

CD 2 bleibt natürlich romantisch und international: Mit dem jungen Überflieger Jason Derulo („It Girl”) und der außergewöhnlichen Christina Perri („Jar Of Hearts”). George Michael ist dabei mit „Jesus To A Child”, Whitney Houston mit „Saving All My Love For You”, Ich + Ich steuern mit “Du erinnerst mich an Liebe” einen lupenreinen deutschen Pop-Brillianten bei, während Nena den „Vollmond” besingt.

Kaum ein Song ist so rührend wie Simply Reds „Holding Back The Years” oder Roxy Musics „Jealous Guy”, ebenfalls eine John Lennon-Komposition. Keinesfalls fehlen dürfen Barry White mit „Just The Way You Are”, die beiden großen US-Stars Diana Ross & Lionel Richie mit “Endless Love” oder Elton John mit „Blue Eyes”. Abgerundet werden die 38 romantischsten Songs von Chris Rea mit „Fool (If You Think It’s Over)”.
Die Doppel-CD ist ab dem 20. Januar im Handel und als Download erhältlich.

Denn in der Tat: Die Liebe ist mit dem Ende des Valentinstages nicht vorbei, sondern kann jeden Tag weiterleben. Man muss sich nur die Zeit dazu nehmen – und vielleicht Love Ballads Vol. 2.
Quelle: Warner Music Group Germany

Weitere Informationen gibt es unter www.loveballads.de und www.warnermusic.de

Tracklisting
CD 1
1 Bruno Mars – Marry You
2 Rihanna – Russian Roulette
3 Nickelback – When We Stand Together
4 Faith No More – Easy
5 Tim Bendzko – Wenn Worte meine Sprache wären
6 Marlon Roudette – New Age
7 Udo Lindenberg feat. Clueso – Cello
8 Roger Cicero – Du willst es doch auch
9 Michael Bublé – Crazy Love
10 Katie Melua – Nine Million Bicycles
11 Michael Jackson – One Day In Your Life
12 RZA feat. Xavier Naidoo – Ich kenne nichts (das so schön ist …)
13 Ayman feat. Dean – Mein Stern
14 Randy Crawford with Yellowjackets – Imagine
15 Toni Braxton – Yesterday
16 Everything But The Girl – Missing
17 Seal – Let’s Stay Together
18 Melanie C – Let There Be Love
19 James Blunt – Goodbye My Lover
20 Kelly Clarkson – Because Of You

CD 2
1 Jason Derulo – It Girl
2 Christina Perri – Jar Of Hearts
3 George Michael – Jesus To A Child
4 Whitney Houston – Saving All My Love For You
5 Nena – Vollmond
6 Ich & Ich – Du erinnerst mich an Liebe
7 Ronan Keating – When You Say Nothing At All
8 Simply Red – Holding Back The Years
9 Lisa Stansfield – All Woman
10 Diana Ross & Lionel Richie – Endless Love
11 Elton John – Blue Eyes
12 Roxy Music – Jealous Guy
13 The Isley Brothers – Between The Sheets
14 George Benson – Love Ballad
15 Barry White – Just The Way You Are
16 Foreigner – I Have Waited For So Long
17 Mr. Big – To Be With You
18 Chris Rea – Fool (If You Think It´s Over)

Dez 072011
 

Es wird kalt und dunkel und der Winterschlaf droht! Mindestens ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf und das zumeist in der Nacht. Dabei ist gerade die Nacht die schönste Zeit des Tages – zumindest für all jene, die wissen, wie man richtig feiert. Hier kommt der Uplifter für alle, die noch keine Lust haben, müde zu werden, sondern für die der Spaß erst da anfängt, wo andere das Handtuch schmeißen: Licht an für die CLUBFETE 2012! Der perfekte Einsteiger für das neue Jahr, das mit einer Riesenparty beginnen soll!

42 Tracks vom Feinsten versorgen den Körper mit der nötigen Energie zum Durchmachen. Internationale Top-Acts, knackige Dance-Beats und mitreißende Partytracks teilen sich den Platz auf prall gefüllten Feten-CDs, die die Feiernden mit frischem Adrenalin versorgen und den Tagesanbruch auf übermorgen verschieben. Alles, was uns und unsere Körper in diesem Jahr bewegt hat, ist auf CLUBFETE 2012 enthalten: Mainstream-Welthits, Insider-Club-Dauerbrenner und Acts, die uns durch das nächste Jahr begleiten werden. Rock da house mit CLUBFETE 2012!

CD 1 führt uns durch die hipsten Partylocations der Welt und beginnt mit einem Superstar der fetten Beats: Flo Rida gibt uns zum Einstieg ein „Good Feeling”, bevor DJ Antoine feat. The Beat Shakers auf „Ma Cherie” jamaikanische Hitze mit powervollen Dance-Beats vermischt und Lucenzo feat. Pitbull mit „Danza Kuduro (Throw Your Hands Up)” zur Sache kommen. Was nun folgt, ist ein wahres Feuerwerk an hundertprozentigen Partysmashern: R.I.O. feat. U-Jean (“Turn This Club Around”) sind dabei, Snoop Dogg feat. David Guetta (“Sweat”), Chris Brown mit “Yeah 3x”, Scooter mit “It’s A Biz (Ain’t Nobody)”, außerdem bester Elektro mit Niels Van Gogh vs. Emilio Verdez, die Dance-Ballade “Titanium” von Other Ego und natürlich Die Atzen, deren sexy „Hasta La Atze” auf keinem Fetensampler fehlen darf. Abgerundet wird der erste Teil der Neverending Party von Martin Solveig & Dragonette feat. Idoling, Micha Moor, den Global Deejays, PH Electro und Klaas & Bodybangers.

CD 2 kümmert sich um die beschwingten Seiten des Lebens und wartet mit Herz auf. So feiert die Berliner Dancehall-Formation SEEED das „Wonderful Life”, Jason Derulo schwört „I Don’t Wanna Go Home” und Usher will „More”! Zu den Newcomern, die jüngst aus dem Underground emporstiegen, gehört Wiz Khalifa, der hier mit „Black & Yellow” glänzt. Auch Laurent Wery feat. Swift K.I.D. & Dev ist relativ frisch auf der Szene und die definitive Entdeckung des Jahres 2011. Dafür, dass das Energielevel gehalten wird, sorgen der Power-Dancetrack „San Francisco” von Cascada und Bodybangers feat. Carlprit & Linda Teodosiu mit “One More Time”. Weiterhin im Partyboot: die aktuellen Remixe von Javi Mula, Gala und Jay Deeh. Den Abschluss der Sammlung an momentanen Club-Highlights bilden dann Inna, Milk& Sugar & Vaya Con Dios und die wunderbaren Frida Gold, die mit „Unsere Liebe ist aus Gold” den brillanten Spagat zwischen Dance, Pop und moderner Romantik bieten.
Quelle: Warner Music Group Germany

Weitere Informationen: www.clubfete2012.de und www.warnermusic.de

Das Tracklisting
CD1
1 Flo Rida – Good Feeling
2 DJ Antoine feat. The Beat Shakers – Ma Chérie
3 Lucenzo feat. Pitbull – Danza Kuduro (Throw Your Hands Up)
4 R.I.O. feat. U-Jean – Turn This Club Around
5 Other Ego – Titanium
6 Mike Candys & Evelyn feat. Patrick Miller – One Night In Ibiza (Radio Mix
feat. Patrick Miller)
7 Snoop Dogg feat. David Guetta – Sweat
8 Chris Brown – Yeah 3x
9 Scooter – It’s A Biz (Ain’t Nobody)
10 Niels van Gogh vs. Emilio Verdez – Beatrocker (Radio Edit)
11 Die Atzen – Hasta La Atze
12 Copy&Paste – Party Rock Anthem
13 Martin Solveig & Dragonette feat. Idoling – Big In Japan
14 Micha Moor – Space 2011 (DBN Remix Edit)
15 Global Deejays – Hardcore Vibes (2011)
16 PH Electro – Stereo Mexico
17 The Black Project feat. Franky S. – Off The Wall (Tradelove Remix Edit)
18 Robert Abigail & DJ Rebel ft The Gibson Brothers – Cuba
19 Reel To Real & The Mad Stuntman – I Like To Move It
20 Klaas & Bodybangers – I Like
21 Michael Mind Project – Rio De Janeiro

CD 2
1 Seeed – Wonderful Life
2 Jason Derulo – Don’t Wanna Go Home
3 Usher – More
4 Wiz Khalifa – Black & Yellow
5 Bodybangers feat. Carlprit & Linda Teodosiu – One More Time
6 Javi Mula – Come On (2011)
7 Gala – Freed From Desire 2011
8 Rockstroh – Kaugummi
9 Cascada – San Francisco
10 Jaydee – Plastic Dreams (2011)
11 Modana & Carlprit – Shake That Boo Boo
12 G&G – Endless
13 Run DMC vs. Jason Nevins – It’s Like That
14 Trilogy feat. Rudy MC – A Little Less Conversation (Scotty Remix Edit)
15 Niels van Gogh vs. Trokken – Bamboleo
16 Eric Prydz – Call On Me
17 2Elements – 4 Ur Love
18 Laurent Wery feat. Swift K.I.D & Dev – Hey Hey Hey (Pop Another Bottle)
19 Inna – Sun Is Up
20 Milk & Sugar & Vaya Con Dios – Hey (Nah Neh Nah)
21 Frida Gold – Unsere Liebe Ist Aus Gold

Dez 072011
 

Die Meteorologen sind sich einig: Dieser Winter wird besonders lang. Und wir sagen: auch besonders heiß. Denn auch in diesem Jahr wird zur APRÈS SKI ROCKPARTY geladen, und alle Schneehasen, Berg-Buben, Ski-Lehrer und eis-heiße Partygänger kommen voll auf ihre Kosten. Also Schneeschuhe angezogen, Pudel auf der Mütze geradegerückt und ab geht es zur winterlichsten Party des Jahres: zur APRÈS SKI ROCKPARTY 2012.

Wieder sind es abgefahrene 42 Tracks auf 2 CDs, die zur Abfahrt bereitstehen. Ob auf der Piste, in der Disco, in der Gondel oder draußen an der Schneebar – APRÈS SKI ROCKPARTY 2012 hat für jede Gelegenheit des winterlichen Vergnügens die passende musikalische Ausrüstung.

Zünftig geht los, nämlich mit Hubert Von Goisern und seinem „Brenna Tuat’s Guat”, womit er nicht nur den Kamin meint. Denn beim Rock’n’Roll auf der Piste wird es auch ganz ohne glühende Holzscheite im Ofen heiß, nämlich mit Nickelback, Seeed („Molotov”), Udo Lindenberg feat. Inga Humpe („Ein Herz kann man nicht reparieren”), Wolfgang Petry, Tina Turner und H-Blockx. Auch einige alpine Urgesteine sind eingeladen, zum Beispiel DJ Ötzi und Steirerbua feat. Hotspot.

Wenn der Pflichtteil getan ist, sprich: die sportliche Betätigung, geht’s endlich zur ersten Feier, zur Party in der Disco. Hier begrüßen uns Flo Rida, R.I.O. feat. U-Jean, Scooter, Die Atzen, Bloodhound Gang und Soulboy Jason Derulo, die die Feiernden mit neuer Energie versorgen. Der Hüftschwung auf den Ski-Brettern wird zum Hüftschwung auf der Tanzfläche, und ein vernünftiger Dancefloor-Drive fühlt sich doch ebenso gut an, wie die Abfahrt auf der Piste. Zumal, wenn sich sichere Partygranaten wie Lucenzo feat. Pitbull und DJ Antoine dazu gesellen.

Ob mit schweren Beinen oder mit einem dicken Kopf – Headbanging in der Gondel geht immer und bringt uns auf den Gipfel des Rock. Zur Crew gehören Deep Purple, Billy Idol, The Sweet, Kiss und Foreigner, die die Gondel schaukeln. Und am Horizont sieht man Peter Schillings „Major Tom” und Nenas „99 Luftballons” vorbeisegeln…

Oben angekommen gibt es Gelegenheit zum Feiern an der Schneebar. Das Empfangskomitee besteht aus Jürgen Drews („Wenn die Wunderkerzen brennen” im Schlager Radio Mix), Marc Pircher, Mickie Krause, Tim Toupet, Dieter Thomas Kuhn und Marianne Rosenberg. Die heißen Getränke werden serviert von Boney M., Modern Talking feat. Eric Singleton („You’re My Heart You’re My Soul”) und Doctor Alban, der ein euphorisches “Sing Halleluja” anstimmt.

Aber da wird es schon wieder Zeit für die Hang-Abfahrt und wir fangen von vorn an. Auf zum nächsten Rock’n’Roll auf der Piste! Uff gat’s, Buam und Madln!
Quelle: Warner Music Group Germany

Weitere Informationen: www.warnermusic.de

Das komplette Pisten-Programm:
Tracklisting
CD 1
Rock ‘n’ Roll auf der Piste
1 Hubert von Goisern – Brenna Tuats Guat
2 Nickelback – When We Stand Together
3 Seeed – Molotov
4 Udo Lindenberg feat. Inga Humpe – Ein Herz Kann Man Nicht Reparieren
5 Steirerbua feat. Hot Spot – I sing a Liad für di
6 DJ Ötzi – Hey Baby
7 Sabbotage – Katharine, Katharine
8 Copy&Paste – Party Rock Anthem
9 H-Blockx – Move
10 Tina Turner – Nut Bush City Limit
11 Wolfgang Petry – Wahnsinn

Party in der Disco
12 Flo Rida – Good Feeling
13 R.I.O. feat U-Jean – Turn This Club Around
14 Lucenzo feat. Pitbull – Danza Kuduro (Throw Your Hands Up)
15 Scooter – David Doesn’t Eat
16 DJ Antoine – Ma Cherie
17 Other Ego – On The Floor
18 Die Atzen – Das Geht Ab
19 Bloodhound Gang – The Bad Touch
20 Mike Candys & Evelyn – One Night In Ibiza
21 Jason Derulo – Don´t Wanna Go Home

CD 2
Headbanging in der Gondel
1 Deep Purple – Smoke On The Water
2 Billy Idol – Flesh For Fantasy
3 Ram Jam – Black Betty
4 The Sweet – Ballroomblitz
5 Kiss – I Was Made For Lovin´ You
6 Foreigner – Juke Box Hero
7 ZZ Top – Sharp Dressed Man
8 Peter Schiling – Major Tom
9 Nena – 99 Luftballons

Feiern an der Schneebar
10 Jürgen Drews – Wenn die Wunderkerzen brennen (Schlager Radio Mix)
11 Marc Pircher – Schatzi, Schenk Mir Ein Foto
12 Peter Wackel – Joana
13 Mickie Krause – Ich Bin Solo
14 Tim Toupet – So ein schöner Tag (Fliegerlied)
15 Olaf Henning – Wir ham uns gesucht, wir ham uns gefunden
16 D.T. Kuhn – Über den Wolken
17 Marianne Rosenberg – Er gehört zu mir
18 Nicko – Last Summer
19 Boney M. – Ma Baker
20 Modern Talking feat. Eric Singleton – You´re My Heart You´re My Soul
21 Dr. Alban – Sing Hallelujah

Okt 302011
 

Nach dem Sensationserfolg ihrer ersten Single „Küss mich, halt mich, lieb mich” im Winter 2009, nach Karl Svobodas Märchensuite, nach der Veröffentlichung des ersten Albums “DA” 2010, nach Millionen von YouTube-Klicks, TV-Auftritten, eigenen Moderations – Sendungen und nach der ersten Solotournee durch sechs deutsche Hauptstädte mit ihrem Orchester, veröffentlicht die in Weimar geborene und in Berlin lebende Künstlerin Ella Endlich am 14.10.20011 das zweite Album “Meilenweit”. Es wurde in ihrer Berliner Musikproduktion Endlich-Musik kreiert.

Ella hat sich bereits im zarten Alter von 14 Jahren -in den 90´ern- als Popsternchen “Junia”" die Hörner abgestoßen. Auch das mit Auszeichnung abgeschlossene Musik – Theater Diplom an der Bayerischen Theaterakademie August Everding hat die Antennen geschärft, den Stil geprägt und trägt maßgeblich dazu bei, dass Ella Endlichs Auftritte so anders wirken.
Ella Endlich scheint sich um größere Sinnfragen von Kritikern nicht zu kümmern und geht einen neuen, ihren ganz eigenen Weg.

“Musik ist Musik!”

…schon das Eröffnungslied “MEILENWEIT” strotzt vor Kraft und gibt dem “…das klingt ja wie Celine Dion auf Deutsch” – Affen allerhand Zucker. Die ultimative Hymne der Fernbeziehung! Unwahrscheinlich frisch und modern.

“SOMMERSONNENKINDER” schwelgt in einer Art Großstadtluftschloss bei Temperaturen über 30 Grad. Für Ella ist ein Kurztrip ans Meer die kleine Aussteigerfantasie zwischen Tonstudio und nervigem Stadtlärm. Hier erkennt man einen erdigen, von rhythmischen Gitarren begleiteten Singer/Songwriter Stil, ganz in der Tradition der 60`er und 70`er.

“Ein Lied für alle, die im Dunkeln wandern”, das sei “DU GEHST NIE ALLEIN “, so Ella. Man kann es getrost seinem besten Freund, dem kranken Jungen nebenan oder seiner Oma schenken . Chanson und Folk werden durch Orchesterakzente veredelt, wie man das schon von ihrem Hit “Küss mich, halt mich, lieb mich” kannte.
Themen am Rande der Ich & Du Beziehung, etwa eine Hommage an das legendäre Musikfestival “WOODSTOCK” , das vom 14.-17. August 1969 auf einer Farm in den USA stattgefunden hat, machen dieses Album originell und bunt. Der autobiographische Text über die Träume, die sie beim Erwachsenwerden hinter sich gelassen hat, und die Träume, für die es zu spät ist, waren der Grundgedanke.

“WOODSTOCK” ist der erste gute Laune Höhepunkt.

“BERCE MOI, SERRE MOI, AIME MOI”. Das Highlight auf das alle gewartet haben. Nicht etwa ein weiteres Cover aus der Trickiste “so schön, so alt unnd so vergessen, nein, 2011 gibt es das zum Evergreen mutierende Liebeslied “Küss mich, halt mich, lieb mich” in französischer Sprache.

Seit von Prinzessinnen und Helden die Rede war tauchte ein Satz immer wieder, in der stets mitgeführten Ideenkladde, auf. “MEIN HELD IST GEFALLEN”. Es geht hier tatsächlich um die Psychologie der Männer. Deren Bild in der Gesellschaft und um Schwächlichkeit an sich. Tatsächlich beschäftigt dieses Thema junge Frauen, die unter der augenscheinlichen Gefühlskälte junger Männer zu leiden haben. In der Disco wird erstens nicht getanzt und über Probleme nicht gesprochen.. Diese Kaliber sterben eben doch nicht aus, obwohl sich der moderne Mann durchaus feminin, gepflegt und halbwegs seelentief präsentiert, bleibt das Eis hart und der Fall tödlich für denjenigen, der sein Herz verloren hat. Eine starke Frau könnte das Spanntuch aufhalten. Mann glaubt´s kaum.

Was soll man zu diesem Lied noch sagen? Weder passt es in eine Radiorotation noch auf die sausende Schlagerparty. Schon mehr ist es ein Lied, das man sich um 4 Uhr Nachts zu einem Glas Rotwein anhören möchte.
“AM TAG DANACH” Gemeint sind die Momente, in denen wir, wie sonst nie, das Leben überfliegen können. In dieser einen goldenen Stunde erkennt man seine Struktur und sieht die Beschaffenheit der Anderen mit der eigenen urverwandt. Ein göttliches Gefühl der Geborgenheit in diesem Chaos. Folge Deiner eigenen Wahrheit! Ella singt:” Wer zuletzt lacht, lacht am besten.”

Als persönlichen Schlüsselsong zum Komponieren von Liedern beschreibt Ella “VIER SOMMER UND EIN HERBST”. “So schonungslos ehrlich sind nur Verrückte oder Verliebte”. Sie hat´s erlebt und festgehalten. Eine verunglückte Liebe öffnete ihr vor einigen Jahren die Augen. “Ich fand, dass ich wirklich geliebt habe, doch es war zu spät”.

“MEIN LETZTES LIEBESLIIED”
Ob es nun erlebt wurde oder nicht, ist hier egal.
Der letzte, meist magische, ein Album manchmal topende oder unsensibel flopende letzte Song kommt mit einem unfassbaren Verständnis für Dramatik in Wort und Musik um die Ecke. Zusammenfassend muss hier Norbert Endlich als Hüter der Harmonik gefeiert werden, der die Schleusen baut, durch die junges, rohes Talent strömen kann. Wenn Musiker sagen: “Ich war immer ein Lennon, kein McCartney”, dann versteht das Ella sehr genau.
Quelle: Warner Music Group Germany

Weitere Informationen: www.ella-endlich.de und www.warnermusic.de

Okt 302011
 

Black is magic – magic is black! Zum dritten Mal schlägt die Nacht zu und mit ihr die urbanen Beats, der Puls der City und das Vibrieren der Luft. Bässe, Beats und Beautiful Voices bestimmen den Rhythmus der Magie, die die Tänzer zum Schwingen bringt. Wer braucht noch Voodoo, wenn er eine Compilation wie Black Magic 3 sein Eigen nennen kann? 21 First Class-Tracks aus der Tiefe der Nacht, darunter top-aktuelle Charthits und Songs, die mehr als nur eine Saison durchgehalten haben. Zum dritten Mal bringt Black Magic alles auf den Punkt, was man in diesem Genre gehört haben sollte oder unbedingt kennen muss.

Den Opener liefert diesmal Sean Paul mit seinem Top 10 Singlehit „Got 2 Luv U”, gefolgt von Rihanna mit der bezaubernden Balladenhymne „California King Bed”, dicht gefolgt von Ushers Track „More”, der die Tänzer unter uns umgehend auf die Beine bringt. Jason Derulo, Ex-Geheimtipp aus dem letzten Jahr – heute eine echte Hausnummer in der Szene, glänzt mit „Don’t Wanna Go Home”, der karibische Zauberer Sean Paul schleudert seine karibisch gefärbten Beats mit „Get Busy” ins Programm. Eine ganze Reihe großer Namen reicht sich auf Black Magic 3 die Hände, zum Beispiel R&B-Diva Toni Braxton („Pulse”), Shooting Star Aloe Blacc mit seinem Hit „I Need A Dollar” und Herzensbrecher Bruno Mars mit „The Lazy Song”. Nicht zu vergessen natürlich die wunderbare Kylie Minogue, die zusammen mit Taio Cruz den großen Erfolg „Higher” beigesteuert hat.

Einige Größen aus dem Hip-Hop-Underground dürfen natürlich nicht fehlen, etwa Flo Rida feat. Akon („Who Dat Girl”), Mann mit „Buzzin” und Jaheim („Put That Woman First”) sowie ein paar Newcomer, die allerdings schon weltweit abräumen konnten, sprich: der Kanadier Travie McCoy mit „Need You” und der in den USA bereits Star-Status besitzende Wiz Khalifa feat. Too Short („On My Level”), der seine großen Deutschland-Konzerte jüngst komplett ausverkaufte, obwohl er hier erst ein Album veröffentlicht hat. Soul-Master Cee-Lo Green ist mit „Bright Lights Bigger City” am Start, und IYAZ, der mit Replay im letzten Jahr in elf Ländern in die Top-3 ging, wirft „So Big” ins Rennen. Auch die heimischen Klänge kommen natürlich nicht zu kurz, vertreten durch Culcha Candela und „Berlin City Girl”. Für die euphorisierten Dance-Spezialisten hat sich Chris Brown mit „Yeah 3x” in die Reihe gestellt,

Hochwertige Soulklänge kommen unter anderem von Rumer, die mit „Aretha” ihre Hymne an Aretha Franklin präsentiert, und die in Hamburg lebende Sängerin Y’Akoto mit dem traumhaften fließenden „Tamba”. Colonel Reyel liefert mit „Celui” höchst eleganten französischen Rap und Jessie J. bietet modernen Soul im perfekten Retro-Sound.

Mit Black Magic 3 lässt sich der Ausklang des Sommers hervorragend feiern. Man freut sich ja fast, dass die Nächte nun wieder länger werden und mehr Zeit zum Soul bleibt…
Quelle: Warner Music Group Germany

Weitere Informationen:
www.blackmagicsampler.de
www.warnermusic.de